Golf: RegioCup (Juli 2013)

GRCAm 14. Juli 2013 fand auf der Anlage der Domäne Niederreutin in Bondorf der „Golf RegioCup“ statt. Nachdem wenige Wochen zuvor noch Turniere aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse abgesagt werden mussten, konnte der „Golf RegioCup“ bei einwandfreien Bedingungen durchgeführt werden. Zu diesem Turnier traten insgesamt traten 35 Jugendliche aus fünf Golfclub an. Gespielt wurde die 18-Loch-Runde in zwei Handicap-Klassen. Darüber hinaus wurden Sonderwertungen „Nearest-to-the Pin“ und „Longest Drive“ jeweils bei den Mädchen und bei den Jungs durchgeführt.

Bei dem spannenden Wettkampf, der insgesamt gut 4,5 Stunden dauerte und den Teilnehmern über diese Dauer volle Konzentration abverlangte, wurden erstaunliche Ergebnisse erzielt. In der Handicapklasse „16,5 bis 45“ gab es an diesem Tag 9 Unterspielungen (Handicapverbesserungen). Für den 3. Platz in dieser Klasse benötigte man 45 Nettopunkte, also 9 Schläge besser als das Handicap. Die erreichte Carolin Sapper. Auf den 2. Platz spielte sich Marc Awika mit 49 Nettopunkten. Sieger in dieser Handicapklasse wurde Niko Rudolph mit erstaunlichen 51 Nettopunkten – also einer Unterspielung von sensationellen 15 Schlägen. In der Handicapklasse „bis 16,4“ gab es insgesamt 6 Unterspielungen. Für den 3. Platz reichten hier 38 Nettopunkte. Dieser ging an Jonas-Benedikt Schorratz. Den 2. Platz belegte Kristin Kilisch mit 39 Nettopunkten. Auf den 1. Platz schaffte es Coralie Schneider mit 41 Nettopunkten. Die eigentlichen Turniersieger, also die Spieler mit den wenigsten Schlägen, sind immer die Bruttosieger. Bei den Mädchen siegte Anna Sophie Werner mit einer Runde „3 über Platzstandard“. Bei den Jungs siegte Marcel Ebert mit einer Even-Par-Runde auf seinem Heimatplatz.

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Wo landet wohl der Ball? Ganz im Süden der Region wurde der "Golf RegioCup" durchgeführt.

Den Wettbewerb „Nearest to the Pin“ der Mädchen entschied Kim Riethmüller mit einer Entfernung von 3,52 zum Loch nach ihrem Abschlag auf der Bahn C 2 der 11. Spielbahn für sich. Bei den Jungs musste man da schon auf 3,08 m an den Stock spielen um zu gewinnen. Geschafft hat dies Marcel Ebert. Den längsten Drive des Tages, gefordert bereits an der 5. Spielbahn, erreichte bei den Mädchen Anna Sophie Werner. Bei den Jungs kam es hier zu der seltenen Gegebenheit, dass zwei Spieler an dieser Bahn ihren Drive exakt gleich lang spielten. Geschafft haben dieses seltene Kunststück Marcel Ebert und Felix Rüsseler. Der Wettkampf klang mit einem gemeinsamen Essen zur Siegerehrung aus.

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