Deutschlandfunk | Interview mit Roland Eitel
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist bei der WM 2026 im Sechzehntelfinale ausgeschieden. Der Deutschlandfunk hat in diesem Zusammenhang mit Roland Eitel gesprochen. Roland Eitel kam in Bad Wildbad zur Welt und wuchs dort im Ortsteil Calmbach auf. Nach Mittlerer Reife und Höherer Handelsschule absolvierte er eine Banklehre. 1979 begann seine Journalistenlaufbahn bei der Eßlinger Zeitung. Später arbeitete er als Redakteur und stellvertretender Sport-Chef bei der Stuttgarter Zeitung, ehe er sich 1989 mit einem Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit als Medienberater selbständig machte. Erste Klienten waren Mercedes und der damalige VfB-Stürmer Jürgen Klinsmann. Von 1995 bis 1998 war Roland Eitel Pressechef des VfB Stuttgart. Im Laufe der Jahre betreute er dann auch Joachim Löw, Mesut Özil, Bruno Labbadia, Mario Götze und Thomas Schneider. Er ist zudem von Anfang an (1991) ganz eng verbunden mit dem Mercedes-Benz JuniorCup in Sindelfingen, dem wohl weltbesten U-19-Turnier.
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