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SPORTREGION-NEWSLETTER 45/2024
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Liebe Leserinnen und Leser, eine Sportart, die in Ludwigsburg seit vielen Jahren auf Spitzenniveau betrieben wird, ist das Formationstanzen. Dabei gibt es in der Barockstadt gleich zwei Vereine, die in der Tanzsportszene gut bekannt sind – der TSC Residenz Ludwigsburg und der 1. TC Ludwigsburg. Die Vereinsheime beider Clubs liegen nur knapp drei Kilometer auseinander, beide Vereine bringen eine Menge Erfahrung im Spitzensport mit. Der 1. TCL hat sich vor allem mit seiner Standardformation einen Namen gemacht, die 13 Deutsche Meisterschaften, 5 Europameisterschaften und 11 Weltmeisterschaften gewonnen hat. Aber auch Latein wird sowohl beim TCL als auch beim TSC Residenz erfolgreich getanzt, beide Latein-Formationen sind in diesem Jahr bei der DM-Endrunde dabei.
TCL und TSC Residenz als gemeinsame Gastgeber Kein Wunder also, dass Ludwigsburg auch immer wieder als Gastgeberstadt für große Turniere im Formationstanz in Frage kommt. 2015 war die Stadt zum Beispiel Schauplatz für die Weltmeisterschaft der Standardformationen, wobei die TCL-Riege vor heimischer Kulisse, wie oben zu sehen, den WM-Titel gewann. Die Deutschen Formations-Meisterschaften fanden zuletzt 2014 dort statt. Zehn Jahre später trifft sich die Standard- und die Latein-Elite erneut in der Barockstadt. Dabei treten die beiden großen Ludwigsburger Tanzsportvereine erstmals gemeinsam als Ausrichter auf, dafür haben sie sogar eigens eine gemeinnützige Gesellschaft namens Tanzsport Ludwigsburg gegründet. Deren Arbeit läuft gerade nachvollziehbarerweise auf Hochtouren, denn das Meisterschaftsturnier wird an diesem Samstag (9. November 2024) in der Ludwigsburger MHPArena ausgetragen. Und noch eine weitere Riege aus der Region Stuttgart ist dann dabei – denn auch die Latein-Formation der TSG Bietigheim befindet sich im Feld der teilnehmenden Vereine.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Team der SportRegion Stuttgart Foto: Pressefoto Baumann |
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 | Nanu, wer schaut denn da fern und vor allem welches Event zieht das Duo so in seinen Bann? Das obige Foto entstand im Jahr 2001. Zu sehen sind Karl Link, Olympiasieger 1964 (Bahnrad-Vierer), und Peter Salzer (rechts). Interessiert schauen die beiden auf den Monitor, auf dem die Leichtathletik-WM übertragen wird, die 2001 in Edmonton (Kanada) stattfand. Link war zu diesem Zeitpunkt als Leiter des Olympiastützpunktes (OSP) Stuttgart tätig, ehe er 2007 in den Ruhestand ging. Nun hat sich auch Kugelstoßtrainer Peter Salzer in den (Un-)Ruhestand verabschiedet. In der Molly-Schauffele-Halle am OSP, wo er 47 Jahre lang tätig war, feierte Salzer mit seinen Athletinnen und Athleten zahlreiche Erfolge. Peter Salzer half Lena Urbaniak und Tobias Dahm, sich für die Olympischen Spiele zu qualfizieren, Alina Kenzel formte er zur Junioren-Weltmeisterin und Niko Kappel zum Paralympics-Sieger. Künftig wird es Salzer, der als Trainer bis zu 14 Stunden täglich in der Molly-Schauffele-Halle hinter dem Wurfnetz verbrachte, sicher nicht langweilig werden. Er wird nämlich in der ihm wohl vertrauten Halle weiterhin auf seinem Stuhl Platz nehmen – in Zukunft dann eben als Nebenjob-Trainer für den VfB Stuttgart. | Foto: Pressefoto Baumann
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