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SPORTREGION-NEWSLETTER 50/2025
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Liebe Leserinnen und Leser,
die Fußballer des VfB Stuttgart haben sich in dieser Saison in den beiden Pokal-Wettbewerben ordentlich mit Selbstvertrauen eingedeckt. Im DFB-Pokal schaffte die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß am vergangenen Mittwoch souverän den Einzug ins Viertelfinale, wo es Anfang Februar 2026 dann bei Holstein Kiel weitergeht. In der UEFA Europa League sieht es dank eines Doppelschlags gegen zwei Teams aus den Niederlanden inzwischen auch wieder sehr erbaulich aus: Nach dem 2:0 gegen Feyenoord Rotterdam und dem 4:0 bei den Go Ahead Eagles in Deventer steht der VfB nach fünf von acht Spieltagen der Liga-Phase nun auf Rang zwölf. Der würde allemal zum Weiterkommen in die Play-Off-Runde reichen – für den direkten Durchmarsch ins Achtelfinale wäre Tabellenplatz acht notwendig, der monentan auch nur einen Punkt entfernt ist.
VfB mit Heimspiel in der UEFA Europa League Weitere Zähler aufs internationale VfB-Konto soll nun das nächste Heimspiel in der UEFA Europa League spülen. Am Donnerstag (11. Dezember 2025) empfängt die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß den israelischen Meister Maccabi Tel Aviv. Sportlich ist die Ausgangslage klar: Bei den Gästen ist in der laufenden Europapokal-Saison noch nicht viel zusammengelaufen, sie reisen mit dem Ballast von vier Niederlagen aus fünf Spielen nach Stuttgart und müssen punkten, um das Weiterkommen nicht bereits vorzeitig abschreiben zu müssen. Jenseits des sportlichen Geschehens erwartet die Fans in der MHPArena ein Hochrisikospiel, geschuldet vor allem der aktuellen politischen Situation im Nahen Osten. Es ist überhaupt erst das zweite Mal, dass die Profi-Mannschaft des VfB Stuttgart in einem Pflichtspiel auf einen Gegner aus Israel trifft. Das bisher einzige Duell gab es im Juli 1996, als der VfB in der Gruppenphase des damaligen UI-Cups einen 4:0-Sieg gegen Hapoel Haifa errang. Torschützen damals: zweimal Matthias Hagner, einmal Krassimir Balakow und einmal Helgi Sigurdsson. Ja, es ist wirklich lange her ...
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team der SportRegion Stuttgart Foto: IMAGO / HMB-Media |
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 | Fast schon erwartungsgemäß hat der TSV Schmiden das Finale der Deutschen Turnliga in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) mit 18:9 gegen TSV Bayer Leverkusen gewonnen. Mit den Top-Stars Darja Varfolomeev, Margarita Kolosov und Anastasia Simakova präsentierten die Schmidenerinnen eine starke Leistung. Die Deutsche Turnliga gibt es in der RSG seit sechs Jahren. Im ersten Jahr war Schmiden noch nicht dabei, im zweiten konnten das TSV-Team von der 2. Bundesliga in die 1. Bundesliga aufsteigen. Seitdem hat der Verein in den vergangenen vier Jahren jeweils den Meistertitel geholt. Hier geht es zu den Hintergründen.
Foto: IMAGO / Jan Huebner
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SPORT UND KULTUR lautet das Jahresmotto 2025 der SportRegion Stuttgart. In diesem Zusammenhang gibt es gleich vier Online-Serien. In der 12. Folge der…
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 | Im deutschen Frauen-Volleyball gibt es seit Jahren keine Paarung, die so elektrisiert wie das Duell zwischen Allianz MTV Stuttgart, auf dem Foto beim Jubeln nach einem Punktgewinn, und dem SSC Palmberg Schwerin. Am Dienstag (9. Dezember 2025) kommt es nun wieder zu diesem prestigeträchtigen Duell. Ab 19.30 Uhr entscheidet sich in der SCHARRena in Stuttgart-Bad Cannstatt, welcher der beiden Dauerrivalen ins Finale um den DVV-Pokal 2025 einzieht. Das Endspiel um den deutschen Volleyball-Pokal steigt Ende Februar 2026 in der SAP Arena Mannheim. Das Team, das am Dienstagabend in der SCHARRena als Sieger vom Feld geht, wird dort auf den Gewinner des zweiten Halbfinals treffen, das der VfB 91 Suhl und der Dresdner SC am Mittwoch (10. Dezember 2025) austragen werden. Hier geht’s zur Vorschau.
Foto: Pressefoto Baumann
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Spektakulärer Kampfabend in der SCHARRena: Am Samstagabend erwartet die Box-Fans hier unter anderem ein Titelkampf unter Beteiligung des…
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Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Judo verteidigte Maxim Malsch von der Hochschule Esslingen seinen Titel in der Klasse bis 81 kg. Der…
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Der RMC Stein mit Bernd Mlady, der in Stuttgart wohnt, und Raphael Kopp ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Die Weltmeister triumphierten beim…
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Schwimmerin Maya Werner holte bei der Kurzbahn-Europameisterschaft im polnischen Lublin gleich zwei Medaillen. Am Sonntagabend wurde sie über 1.500…
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Die Standardformation des 1. TC Ludwigsburg ist Vizeweltmeister geworden. Bei der Weltmeisterschaft der Standardformationen setzte sich in…
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Sportverbände und Sportkreise
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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) stellt sich mit der Zielstruktur „DOSB-Ziele 2035“ für die kommenden Jahre strategisch neu auf. Die 190…
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Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Individualisierung, Demografischer Wandel und Migration – das sind die zentralen Megatrends, über die beim 10.…
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Auf der Mitgliederversammlung des Freundeskreises des württembergischen Volleyballs (FKWV) wurde Jörg Schwenk (Stuttgart) zum Vorsitzenden gewählt.…
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 | Sie ist zwar erst 25 Jahre alt, dennoch hat die Volleyballerin Eleanor Holthaus in ihrer Karriere schon einiges gesehen. In der aktuellen Saison zählt die Außenangreiferin zu den Leistungsträgerinnen im Team von Allianz MTV Stuttgart. Regio TV hat mit einem Kamera-Team im Training vorbeigeschaut und ein Porträt der Volleyballerin erstellt. Hier geht’s zum Beitrag.
Foto: Pressefoto Baumann
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Zusammen mit ihrem Team vom TSV Schmiden hat sich Sportgymnastik-Weltmeisterin Darja Varfolomeev im Bundesligafinale gegen Bayer Leverkusen mit 18:9…
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Die Weltmeisterschaften im Standardformationstanz in Braunschweig bilden für Dagmar und Norman Beck den Schlusspunkt ihrer internationalen Laufbahn…
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Am Samstag (13. Dezember 2025) findet wieder das Fackelschwimmen in der Enz statt. Die 70 bis 100 Taucherinnen und Taucher schwimmen mit Fackeln vom…
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Traditionell im Winter bitten die Kanuten des Kanuclubs CJD Kaltenstein in Vaihingen/Enz zur Heiße-Herzen-Fahrt. Die Idee dahinter: Die Teilnehmer…
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Passend zum Tag des Ehrenamts haben der Badische und der Schwäbische Turnerbund, gefördert von der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg, die drei…
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Für seine neue Parasport-Akademie wurde der MTV Stuttgart im GENO-Haus in Stuttgart mit dem „Großen Stern des Sports“ in Silber ausgezeichnet. Die…
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 | Viele strahlende Gesichter kann man auf dem obigen Foto erkennen. Der Grund ist: Das Integrationsmanagement der Stadt Göppingen übergibt sein erfolgreiches Projekt „Ride2Empower“ an den ADFC Göppingen. Somit ist der Fortbestand des Projekts gesichert – und lebt künftig vom Einsatz der Ehrenamtlichen. Initiiert wurde das Projekt 2018 von der städtischen Integrationsmanagerin und Projektleiterin Katharina Heide. In den vergangenen Jahren seit Bestehen hat das Radprojekt regen Zuspruch erhalten. Aktuell nehmen regelmäßig zwischen 10 und 15 Frauen an den monatlichen Radtouren teil. Finanziert wurde das Projekt über Spendengelder. Bei dem internationalen Fahrradprojekt sind alle radbegeisterten Frauen unterschiedlichen Alters herzlich willkommen. Die Touren inklusive Workshops sind zu einem Begegnungs- und Austauschort für alle radbegeisterten Frauen geworden. Dabei erkunden die Teilnehmerinnen die Stadt und Umgebung, besuchen interessante Orte, knüpfen neue Kontakte, lernen Menschen aus unterschiedlichen Ländern kennen und haben gemeinsam viel Freude beim Radfahren. Umso schöner, dass dieses Projekt nun in die Hände des ADFC – was die Radtouren betrifft – und der Schafferei – künftig verantwortlich für Workshops zur Radreparatur – übergeben werden konnte. Nichtsdestotrotz steht und fällt das Projekt mit dem Einsatz von Ehrenamtlichen, deswegen werden weitere Tour-Guides dringend gesucht. Ihre Aufgabe ist es, gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen eine schöne Tour auszusuchen und die Gruppe auf dieser Runde zu leiten. Mehr Infos über das Projekt.
Foto: Stadt Göppingen
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