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SPORTREGION-NEWSLETTER 24/2025
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Liebe Leserinnen und Leser, das Heimrecht hat der deutschen Fußball-Nationalmannschaft keinen Rückenwind beschert: Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann hat das Final-Four-Turnier der Nations League nach einem 1:2 in München gegen Portugal, das sich im Endspiel gegen Spanien durchsetzte, und einem 0:2 in Stuttgart gegen Frankreich auf dem vierten Platz beendet. Über schöne Fußball-Feste durften sich die Fans an den beiden Spielorten aber allemal freuen. Das gilt besonders für all jene, die das Glück hatten, dem Semifinale zwischen Spanien und Frankreich beizuwohnen. Der amtierende Europameister und der Vize-Weltmeister von 2022 begegneten sich mit offenem Visier und boten ein spektakuläres Offensivfeuerwerk, an dessen Ende sich die Spanier mit 5:4 durchsetzten. Neun Tore in einem Länderspiel der Extraklasse – wann bekommt man das schon einmal fast vor der eigenen Haustüre geboten? Nagelsmann-Elf zu Gast in Stuttgart Der Rasen in der Cannstatter Arena bekommt nach einer intensiven Fußball-Saison, in der der heimische VfB Stuttgart in drei Wettbewerben am Ball war, jetzt eine kleine Verschnaufpause. Dafür bleibt das grüne Geläuf großes Thema in einem anderen Stadtteil: Im Stuttgarter Norden, genauer gesagt auf dem Gelände des TC Weissenhof, finden aktuell die BOSS OPEN statt. Das traditionelle Herrentennis-Turnier wird seit nun mehr zehn Jahren auf Rasen gespielt, somit ist es für die Teilnehmer eine günstige Gelegenheit, sich auf das bevorstehende Grand-Slam-Event in Wimbledon vorzubereiten. Auf Platz eins der Setzliste ist dieses Mal der deutsche Spitzenspieler Alexander Zverev, der vergangene Woche noch bei den French Open aufschlug und in Stuttgart schon seine erste Pressekonferenz gegeben hat. In Paris endete das Herren-Finale zwischen Carlos Alcaraz und Jannik Sinner am Sonntag erst nach fünfeinhalb Stunden – eine Rekordmarke für ein French-Open-Endspiel.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Team der SportRegion Stuttgart Foto: Pressefoto Baumann |
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 | DIE STIMME DES SPORTS heißt der Podcast der SportRegion Stuttgart. Inzwischen ist die 70. Folge online. Podcast-Host Deborah Dobbratz hat dabei mit Tom Weller gesprochen. Tom Weller ist ein preisgekrönter Fotojournalist aus Baden-Württemberg, der sich auf die Sportfotografie spezialisiert hat. Nach seinem Studium des Fotojournalismus und der Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover von 2017 bis 2022 dokumentiert er seither internationale Großereignisse wie mehrere Olympische Spiele, Weltmeisterschaften und Europameisterschaften. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter der erste Platz beim Wettbewerb „Sportfoto des Jahres 2023“ in mehreren Kategorien, unter anderem dem Nachwuchspreis sowie der Kategorie „Special Olympics Berlin 2023 und Para Sport“. Außerdem ist Tom Weller Geschäftsführer der 24passion Media GmbH. Seine Bilder sind auf seiner offiziellen Website sowie auf seinen Social-Media-Kanälen zu finden. Der Podcast wird in Zusammenarbeit mit Lehle Medien produziert und ist auf allen gängigen Plattformen wie SPOTIFY, DEEZER und APPLE PODCASTS vertreten; zudem sind die Folgen über den eigenen Web-Player auf der SportRegion-Homepage verfügbar. Hier geht’s zur Folge mit Tom Weller. | Foto: privat
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SPORT UND KULTUR lautet das Jahresmotto 2025 der SportRegion Stuttgart. In diesem Zusammenhang gibt es gleich vier Online-Serien. In der 6. Folge der…
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 | Auf mehr als 100 Jahre Geschichte kann das Stuttgarter Tennisturnier zurückblicken. Die Annalen datieren die erste Austragung des Internationalen Weissenhofturniers auf das Jahr 1916. Eine der größten Veränderungen erlebte der traditionsreiche Wettbewerb dann im Jahr 2015, damals wurde im Stuttgarter Norden erstmals auf Rasen gespielt. Damit ist das Weissenhof-Turnier, das seit 2022 als BOSS OPEN firmiert, für viele Spitzenspieler eine ideale Gelegenheit, sich auf das prestigeträchtige Grand-Slam-Event in Wimbledon vorzubereiten, das traditionell ab Ende Juni in der britischen Hauptstadt London stattfindet. Dementsprechend hochkarätig liest sich die Liste der Spieler, die in diesem Jahr ihr Kommen zu den BOSS OPEN zugesagt haben. Auf Position eins gesetzt ist der Weltranglistendritte Alexander Zverev: Der deutsche Spitzenmann, der oben bei seiner Ankunft auf dem Gelände des TC Weissenhof zu sehen ist, kam bei den French Open in Paris vergangene Woche bis ins Viertelfinale. Ebenfalls auf der Meldeliste für die BOSS OPEN steht der Amerikaner Taylor Fritz, der zuletzt Rang vier der Weltrangliste belegte, bei den French Open aber überraschend schon in der ersten Runde gegen den Deutschen Daniel Altmaier die Segel streichen musste. Sowohl Zverev als auch Fritz steigen auf dem Weißenhof erst in der zweiten Runde ins Turnier ein, bereits in Runde eins spielt aber beispielswiese Jan-Lennard Struff, der als deutscher Top-100-Spieler eine Wildcard fürs Hauptfeld der BOSS OPEN erhalten hat. Hier geht’s zur Vorschau. | Foto: Pressefoto Baumann
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Für die Wasserballer des SSV Esslingen geht es in einer Best-of-Three-Serie um den Aufstieg in die Bundesliga-Gruppe A. Im ersten Spiel haben die…
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Der TV Cannstatt und Baseball-Headcoach Ryan Ford haben sich in bestem beiderseitigen Einvernehmen mit sofortiger Wirkung getrennt. Grund dafür sind…
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Maxine Bolek und Isalie Buhmann vom BC Waiblingen waren die überragenden Spielerinnen bei den Deutschen Meisterschaften der weiblichen A-Jugend in…
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Die Männermannschaft der GSG Stuttgart hat in Karlsruhe das Finale um die Deutsche Fußballmeisterschaft der Gehörlosen auf dem Großfeld gewonnen.…
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Der HC Oppenweiler/Backnang hat an Pfingsten den erstmaligen Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga der Männer geschafft. Zwar verlor die…
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Viermal Edelmetall haben die Athletinnen vom Schmidener Bundesstützpunkt von den Europameisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik aus Tallinn…
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In Tübingen fand die erste Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) im Bouldern statt. Im B12 DAV Boulderzentrum trafen die besten Akteure der deutschen…
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In Erfurt fanden die Deutschen Tischtennis-Meisterschaften statt. Titelverteidigerin Annett Kaufmann (SV Böblingen) sicherte sich dabei erneut den…
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Zwei Jahre in Folge sind die Damen des TC Stuttgart Deutscher Meister im Unterwasserrugby geworden. Beide Male ging es im Endspiel gegen die Freien…
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Die U-14-Wasserballerinnen des SSV Esslingen sind Deutscher Meister geworden. Bei der Endrunde in Krefeld-Uerdingen gewann der Esslinger Nachwuchs…
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Sportverbände und Sportkreise
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In Karlsruhe fand der Jugendhauptausschuss der Baden-Württembergischen Sportjugend (BWSJ) statt. Bei den Wahlen wurde Jens Jakob einstimmig zum…
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Der Squash Rackets Landesverband Baden-Württemberg (SRLV) hat einen neuen Landestrainer. Nachdem der bisherige Amtsinhaber Valentin Rapp nun als…
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Die BOSS OPEN 2025 werden nicht nur sportlich ein Highlight, sondern setzen auch gesellschaftlich wichtige Impulse: Am Mittwoch (11. Juni 2025) lädt…
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Nur zwei Verbände führen im Juni ihre Mitgliederversammlungen durch. Am 28. Juni 2025 tagt der Schachverband Württemberg in Scheidegg. Einen Tag…
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 | Am Wochenende fand in der 1. Handball-Bundesliga der Männer der letzte Spieltag statt. Im 18er-Feld befinden sich auch drei Teams aus der Region Stuttgart. Der TVB Stuttgart gewann ein dramatisches Spiel gegen den SC DHfK Leipzig mit 29:28 (auf dem Foto freuen sich die beiden TVB-Akteure Lenny Rubin und Kai Häfner). Der knappe Sieg reichte den WILD BOYS gerade so für den Klassenerhalt, da die SG BBM Bietigheim zeitgleich mit 25:35 gegen Vizemeiste SC Magdeburg verlor. Durch den 25:21-Erfolg von Erlangen bei der HSG Wetzlar muss die SG BBM Bietigheim nach einem Jahr wieder zurück in die 2. Liga. FRISCH AUF! Göppingen kam in Lemgo zu einem 29:29-Remis und schloss die Saison als bestes Team der Region Stuttgart auf Rang 12 ab. Regio TV war in Bietigheim und in Stuttgart vor Ort und hat Stimmen gesammelt. Hier geht’s zum Beitrag. | Foto: Pressefoto Baumann
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Im Podcast LBUSINESS der Ludwigsburger Wirtschaftsförderung sprechen Menschen von etablierten Unternehmen, Start-ups und Stadtverwaltung über…
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Ohne freiwilliges Engagement läuft in Baden-Württemberg – wie in ganz Deutschland – kaum etwas. Ehrenamtliche bei der freiwilligen Feuerwehr, in…
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Torhüter Daniel Rebmann ist mit der SG BBM Bietigheim am letzten Spieltag der 1. Handball-Bundesliga auf einen Abstiegsplatz zurückgefallen. In der…
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„Lasst uns spielen – mit allen Sinnen!” ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am Mittwoch (11. Juni 2025). Damit will die…
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Die Schwimmabzeichentage vom 14. bis 22. Juni 2025 sollen nicht nur die Schwimmausbildung fördern, sondern auch die Arbeit von Ehrenamtlichen sichtbar…
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 | Zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte tragen die Schwäbisch Hall Unicorns ein Heimspiel außerhalb ihrer Heimatstadt aus – und setzen dabei zudem mit dem Pink Bowl ein starkes Zeichen für den guten Zweck. Ganz nach dem Motto: „Hinfühlen statt Wegsehen“ rufen die Unicorns gemeinsam mit Pink Ribbon Deutschland zu mehr Aufmerksamkeit für die Brustkrebsfrüherkennung auf. Seit den 1990er-Jahren wird die pinkfarbene Schleife (Pink Ribbon) weltweit als Symbol für das Engagement gegen Brustkrebs eingesetzt, nachdem die US-Amerikanerin Charlotte Haley erfolgreich Ansteckschleifchen angefertigt hatte, um auf die aus ihrer Sicht seinerzeit nicht zielführende Mittelverwendung des National Cancer Institute aufmerksam zu machen. Denn bei kaum einer anderen Krebserkrankung ist die Früherkennung so wichtig für die Heilungschancen. So wird am Samstag (14. Juni 2025) die Farbe Pink im Mittelpunkt stehen, wenn die Unicorns den Aufsteiger Pforzheim zum baden-württembergischen Duell in der ERIMA GFL in Aalen empfangen. Ein buntes Begleitprogramm ist geplant, so tritt in der Halbzeit-Show Tim Bendzko, einer der erfolgreichsten deutschen Singer-Songwriter der letzten Jahre, auf. Obiges Foto entstand 2022 beim NFL-Spiel zwischen den Los Angeles Chargers und den Denver Broncos. Hier gibt’s mehr Informationen über den Pink Bowl. | Foto: IMAGO / Imagn Images
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