Liebe Leserinnen und Leser,
der Stuttgarter Porsche-Arena stehen eisige Tage bevor. Doch keine Sorge: Diese Feststellung ist, anders als man das vielleicht zunächst befürchten würde, eine gute Nachricht. Denn die große Veranstaltungshalle im Stuttgarter NeckarPark ist in dieser Woche Schauplatz für die ersten Vorstellungen von „Cinema of Dreams“ – das ist der Name des neuen Programms der Eiskunstlauf-Show HOLIDAY ON ICE. Für die Premierenveranstaltung am Mittwoch (21. Januar 2026) haben die Organisatoren zudem noch zwei Gaststars gewonnen: das Ehepaar Oliver und Pauline Petszokat. Sie ist Tochter des bekannten Eiskunstlautrainers Knut Schubert und war unter ihrem Geburtsnamen Pauline Schubert selbst erfolgreich auf dem Eis aktiv. Er hatte in den ausgehenden 1990er-Jahren als Oli P. große Erfolge als Popmusiker, sein Grönemeyer-Cover „Flugzeuge im Bauch“ erreichte Platz eins der deutschen Single-Charts. Der erfolgreichste Song seiner Karriere soll auch beim Gastauftritt in der Show am Mittwoch eine große Rolle spielen. Weitere Vorstellungen von „Cinema of Dreams“ folgen dann von Donnerstag (22. Januar 2026) bis Sonntag (25. Januar 2026) in der Porsche-Arena.
Eiskunstlauf-Show und Eiskunstlauf-Meisterschaft
HOLIDAY ON ICE ist eine der am längsten laufenden Showreihen der Welt. Die Wurzeln reichen bis in die 1940er-Jahre zurück, die erste Show in Deutschland fand 1951 statt. Seitdem haben zahlreiche große Namen des Eiskunstlaufs ihr Können am Schnittpunkt von Spitzensport und Spitzenunterhaltung gezeigt: Katarina Witt und Rudi Cerne gehörten zeitweise genauso zum Ensemble wie Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler. Während im NeckarPark die Show im Vordergrund steht, gibt es für alle Eiskunstlauf-Fans zudem auch noch unterm Fernsehturm einen echten sportlichen Wettkampf zu sehen. Der Eissport-Verband Baden-Württemberg sucht in Stuttgart-Degerloch am Samstag und am Sonntag nämlich seine Landesmeisterinnen und Landesmeister.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Team der SportRegion Stuttgart
Foto: HOLIDAY ON ICE / Lukas Schulze