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SPORTREGION-NEWSLETTER 49/2025
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Liebe Leserinnen und Leser,
die Porsche-Arena in Stuttgart-Bad Cannstatt hat sich als gutes Pflaster für die deutsche Handball-Auswahl der Frauen erwiesen. Zum Start in die Weltmeisterschaft gelangen den deutschen Damen hier drei Siege in ihren drei Vorrundenspielen der Gruppe C: Dem 32:25-Sieg gegen Island folgte eine 38:12-Lehrstunde für Uruguay und am gestrigen Sonntag beendete das deutsche Team seine starke Vorrunde mit einem deutlichen 31:20 gegen Serbien. Linksaußen Antje Döll war gestern mit acht Toren erfolgreichste Werferin der Partie und wurde, wie oben zu sehen ist, nach Abpfif zum PLAYER OF THE MATCH gekürt. Die Stimmung in der Arena trug ihren Teil zum Erfolg der Gastgeberinnen bei: Bei allen drei deutschen Begegnungen war die Porsche-Arena ausverkauft. Weiter geht es für die deutschen Handballerinnen nun in Dortmund, wo sie in der Hauptrundengruppe II am Dienstag (2. Dezember 2025) auf die Färöer, am Donnerstag (4. Dezember 2025) auf Montenegro und schließlich am Samstag (6. Dezember 2025) auf Spanien treffen.
Deutschland gewinnt alle drei Spiele in Stuttgart Die Bilanz aus den drei Spielen in Stuttgart fließt in die Hauptrunden-Tabelle ein, was der deutschen Auswahl einen entscheidenden Vorteil mit Blick auf die Qualifikation fürs Viertelfinale einbringt. Denn nur die beiden besten Teams jeder Hauptrundengruppe schaffen den Sprung in die nächste Runde. Für Stuttgart heißt es bald Abschied nehmen von der Rolle als WM-Spielort, am heutigen Montag (1. Dezember 2025) finden die beiden letzten Partien des Turniers in der Porsche-Arena statt: In der Vorrundengruppe G kommt es um 18 Uhr zum Duell zwischen Tschechien und Kuba – beide Teams sind bislang noch sieglos, somit entscheidet diese Begegnung über den Einzug in die Hauptrunde. Schon fest für die Hauptrunde qualifiziert sind Schweden und Brasilien, die sich ab 20.30 Uhr gegenüberstehen und die Punkte vor allem für eine gute Ausgangslage für die nächste Runde benötigen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team der SportRegion Stuttgart Foto: IMAGO / HMB-Media |
 | Christoph Biermann ist Autor mehrerer preisgekrönter Bücher, wie zum Beispiel „Die Fußball-Matrix“ und „Matchplan“. Sein neues Buch „Die Tabelle lügt immer“ ist unbequem, weil es entlarvt, dass viele unserer Bewertungen von Spielen nur die halbe Wahrheit beinhalten. Weil wir Dinge viel zu oft vom nackten Ergebnis her betrachten. Weil es menschlich ist, dass Resultate am besten „verdient“ sein sollen. Weil es uns hilft, den Spielausgang zu akzeptieren, wenn wir eine tiefere Gerechtigkeit erkennen. Am Donnerstag (4. Dezember 2025) gastiert Christoph Biermann in der Region Stuttgart. In den Räumlichkeiten des VfB-Fanprojektes (Hauptstätter Str. 41, 70173 Stuttgart) wird er die wichtigsten Thesen und Erkenntnisse zu Zufall im Spiel vortragen – inklusive Videoanalysen und Schaubilder. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe SPORT UND KULTUR, die gemeinsam von SportRegion Stuttgart und KulturRegion Stuttgart organisiert wird. Hier geht es zur Anmeldung.
Foto: privat
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SPORT UND KULTUR lautet das Jahresmotto 2025 der SportRegion Stuttgart. In diesem Zusammenhang gibt es gleich vier Online-Serien. In der 12. Folge…
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Bereits zum fünften Mal in Folge fand in Böblingen ein Squash-Weltcupturnier statt. Neben den Hauptwettbewerben gab es verschiedende weitere…
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 | Seit 2022 tritt die RSG-Abteilung des TSV Schmiden in der 1. Bundesliga an und hat dort gleich eine eindrucksvolle Marke hinterlassen. Schon im ersten Jahr als Erstligist holten die Schmidenerinnen die Deutsche Meisterschaft in der Rhythmischen Sportgymnastik (durch ein 21:7 im Finale gegen den Berliner TSC), 2023 und 2024 legten sie mit zwei Finalsiegen gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen nach. Im vergangenen Jahr war der TSV dabei nicht nur Finalteilnehmer, sondern auch Ausrichter des großen RSG-Saisonabschlusswettkampfs. In diesem Jahr wiederholt sich diese Geschichte: Am Samstag (6. Dezember 2025) fallen die Entscheidungen im RSG-Ligabetrieb erneut beim großen Finale in der 1-2-3-Sporthalle in Fellbach-Schmiden. Auch bei der Paarung des Meisterschaftswettkampf bleiben die Dinge konstant: Der TSV Bayer 04 Leverkusen fordert den TSV Schmiden heraus. Die Gastgeberinnen aus Schmiden, die oben auf dem Bild in blauer Sportkleidung zu sehen sind, könnten mit einem Sieg ihren vierten Deutschen Meistertitel in Serie klarmachen. Im Wettkampf um Platz drei stehen sich zudem Bremen 1860 und der Turnerbund Oppau gegenüber. Hier geht’s zur Vorschau.
Foto: IMAGO / Beautiful Sports
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Den Handball-Fans in der Region Stuttgart wird in dieser Woche eine Menge geboten: Die Bundesliga-Handballer des TVB Stuttgart sind zweimal in der…
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Ganz im Zeichen des Württembergischen Judo-Verbands (WJV) standen in diesem Jahr die Deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaften der Altersklasse U 18…
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In Gersweiler (Saarland) fand der Pétanque-Länderpokal statt. Wie in jedem Jahr bildet der Länderpokal den Schlusspunkt der nationalen Wettbewerbe. Am…
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Die Turnerinnen des TSV Tittmoning-Chemnitz haben das DTL-Finale 2025 in Heidelberg mit klarem Vorsprung gewonnen und damit den MTV Stuttgart…
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Sportverbände und Sportkreise
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Am Mittwoch (3. Dezember 2025) lädt der Württembergische Landessportbund (WLSB) zu einer Online-Veranstaltung mit Richard Gebhardt zum Thema „Die…
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Die Mitgliederversammlung des Boule, Boccia und Pétanque Verbandes Baden-Württemberg (BBPV) fand in Karlsruhe (Sportschule Schöneck) statt. Auf der…
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In Mannnheim fand der Verbandstag des Baden-Württembergischen Cricket Verbandes (BWCV) statt. In diesem Jahr standen Wahlen auf der Tagesordnung.…
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Am Samstag (6. Dezember 2025) findet der WLV-Kongress KINDER & ENTWICKLUNG statt. Der vom Württembergischen Leichtathletik-Verband (WLV) organisierte…
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Der Württembergische Tennis-Bund (WTB) und der Badische Tennisverband (BTV) treiben einen verbandsübergreifenden Spielbetrieb voran. Zahlreiche…
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 | Die 0711 Golf Crew hat zusammen mit dem Baden-Württembergischen Golfverband (BWGV) ein Golf-Inklusionsprojekt initiiert, das wohl bislang einmalig in Baden-Württemberg ist. Dieses Projekt wird als Golf AG an fünf Terminen mit jeweils neun Kindern der Friedrich-Fröbel-Schule Herrenberg im Golfclub Domäne Niederreutin in Bondorf durchgeführt. Die Friedrich-Fröbel-Schule ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung; dort werden Kinder und Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf unterrichtet. Die 0711 Golf Crew wurde im Jahr 2014 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat das Ziel, Golf in lockerer Atmosphäre zu spielen und breitensporttauglich zu entwickeln. Regio TV hat mit einem Kamera-Team bei dem innovativen Golf-Inklusionsprojekt vorbeigeschaut. Hier geht’s zum Beitrag.
Foto: Holger Schmidt
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Natalie Biermann ist zu Gast in der neusten Folge der BRUSTRINGFRAUEN, dem informativen Podcast rund um die Frauenteams des VfB Stuttgart sowie des…
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Anfang Dezember gibt es traditionell zwei besondere Aktionstage. Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung wird seit 1993 jedes Jahr am 3.…
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Die Landeshauptstadt Stuttgart wurde beim Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2025“ ausgezeichnet. Prämiert wurde die sanierte, klimaneutral betriebene…
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Die Deutschland Stiftung Integration hat auch in diesem Jahr den TALISMAN verliehen. Ausgezeichnet wurden Leo Neugebauer (VfB Stuttgart), Yemisi…
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Die Stadt Stuttgart erneuert und erweitert die verkehrstechnischen Anlagen im NeckarPark, wo sich das Fußballstadion und die großen…
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 | Wirklich allen Grund zur Freude haben diese talentierten Wasserballer! Bei den abgebildeten Herren handelt es sich um Spieler der deutschen Wasserball-Nationalmannschaft der Jahr 1994 bis 1996. Diese kamen kürzlich zu einer 30-Jahre-Réunion in Stuttgart zusammen. Der Trainer des Teams war damals Nico Firoiu, der Namensgeber der Nico-Trophy. 1995 hat dieses Team die letzte deutsche Medaille bei einer internationalen Meisterschaft geholt, damals gewann man Bronze bei der Europameisterschaft in Wien. Zur Feier des Tages gab es ein Freundschaftsspiel gegen eine baden-württembergische U-16-Auswahl. Die Nachwuchs-Akteure unterlagen mit 6:9. Immerhin konnten sich die Talente einiges abschauen, hatten sie es doch mit ehemaligen Wasserball-Größen zu tun, die zusammen über 4.000 Länderspiele absolvierten.
Foto: Benjamin Lau
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