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SPORTREGION-NEWSLETTER 44/2025
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Liebe Leserinnen und Leser, in der Stuttgarter Innenstadt und zwar an der Ecke Königstraße/Schulstraße befindet sich seit kurzem ein neuer Hingucker. Das Maxi-Gemälde der Kölner Künstlerin Gizem Erdem ist 54 Quadratmeter groß und wirbt für die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen (26. November bis 1. Dezember 2025 in der Stuttgarter Porsche-Arena). Genau 36 Tage vor dem Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Island wurde das Kunstwerk präsentiert. Zu sehen sind drei Handballerinnen, ein Handballfeld, ein Handballtor, das Wappen von Stuttgart und der DHB-Slogan für 2025: „Handball ist jetzt Frauensache.“ Die Künstlerin Gizem Erdem sagt: „Ich wollte die Leidenschaft und Stärke der Spielerinnen in den Vordergrund stellen.“ Das Gemälde an der Hauswand soll die Menschen großflächig aufmerksam machen auf den sportlichen Höhepunkt am Jahresende. Die deutsche Mannschaft bestreitet ihre komplette Vorrunde mit den Partien gegen Island am 26. November, Uruguay (28. November) und Serbien (30. November, alle 18 Uhr) in Stuttgart. Daneben spielt am 27. und 29. November sowie am 1. Dezember eine zweite Vorrundengruppe mit dem WM-Medaillenkandidaten Schweden, Ex-Weltmeister Brasilien, Tschechien und Kuba ebenfalls in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Die drei jeweils besten Teams reisen danach weiter zur Hauptrunde nach Dortmund.
Riesiger Hingucker in der Stuttgarter Innenstadt Offiziell eingeweiht wurde das Kunstwerk von Dr. Clemens Maier (Bürgermeister der Stadt Stuttgart für das Referat Sicherheit, Ordnung und Sport) und Andreas Kroll (Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft). Wie groß das Handballfieber in Stuttgart ist, zeigt sich am Ticketverkauf – für alle deutschen Spiele und den 29. November in der Parallelgruppe sind aktuell keine Tickets mehr erhältlich. Auf dem Gruppenfoto zu sehen sind (von links): Stuttgarts Sportbürgermeister Dr. Clemens Maier, in.Stuttgart-Geschäftsführer Andreas Kroll, Künstlerin Gizem Erdem, Frauen-Handball-Bundestrainer Markus Gaugisch, Frauen-Handball-Nationalmannschafts-Kapitänin Antje Döll. Antje Döll sagte bei der Präsentation des Kunstwerks: „Wir als Mannschaft sind sehr dankbar für diese Kampagne, dass so viel für uns gestaltet wird. Ich hoffe, dass durch die Kampagne und die WM viele Mädchen und Frauen zum Handball kommen, sei es auf dem Feld oder anderen Positionen in den Vereinen.“ Auch Regio TV war mit einem Kamerateam vor Ort und publizierte im Nachgang zum einen einen Bericht über das Wandgemälde sowie zum anderen ein Interview mit Bundestrainer Markus Gaugisch.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team der SportRegion Stuttgart Foto: DHB / Lars Neumann |
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 | DIE STIMME DES SPORTS heißt der Podcast der SportRegion Stuttgart. Inzwischen ist die 75. Folge online. Zu Gast hat Podcast-Host Deborah Dobbratz diesmal Dr. Matthias Knecht. Er ist seit 2019 Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg, zudem steht er als Vorsitzender an der Spitze der KulturRegion Stuttgart. Doch auch Sport spielte in seinem Leben früh eine Rolle: Dr. Matthias Knecht war u.a. Vorsitzender des SC Ludwigsburg, des MTV Ludwigsburg sowie des Stadtverbandes für Sport Ludwigsburg. Außerdem gehört er dem Beirat des Basketball-Bundesligisten MHP RIESEN Ludwigsburg an. Hier geht es zur Podcast-Folge.
Foto: Pressefoto Baumann
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Der Jahrgang 2012 hat sich beim WLV-Talentsportfest in der Stuttgarter Molly-Schauffele-Halle präsentiert. Knapp 100 Jugendliche aus den…
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SPORT UND KULTUR lautet das Jahresmotto 2025 der SportRegion Stuttgart. In diesem Zusammenhang gibt es gleich vier Online-Serien. In der 11. Folge…
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 | Am vergangenen Samstag ging die Kunstturn-Weltmeisterschaft im indonesischen Jakarta zu Ende. Medaillen gab es dort für die Delegation des Deutschen Turner-Bundes dieses Mal nicht. Einer aus dem deutschen Lager sorgte aber trotzdem für Aufmerksamkeit: Timo Eder, der 20 Jahre alte Nachwuchsstar vom MTV Ludwigsburg, zeigte bei seiner ersten WM-Teilnahme einen ordentlichen Mehrkampf – lediglich zwei Stürze verhinderten, dass der Ludwigsburger über Platz 19 hinauskam. Dabei ist Timo Eder schon mit internationalem Edelmetall dekoriert: Bei der EM 2025 im Mai in Leipzig holte er Bronze im Einzelwettbewerb am Barren und Gold im erstmals ausgetragenen Mixed-Wettbewerb. Nach dem vielbeachteten Auftritt auf der Weltbühne geht es für ihn am Wochenende wieder zurück ins Alltagsgeschäft auf nationaler Ebene. Mit dem MTV Ludwigsburg turnt Timo Eder in der 1. Kunstturn-Bundesliga. Nach drei Saisonwettkämpfen stehen die Barockstädter noch ohne Punkte auf dem letzten Tabellenplatz. Ganz anders ist die Lage beim anderen Erstligisten aus dem Stuttgarter Umland: Der TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau liegt mit drei Siegen aus bisher drei Saisonauftritten voll im Soll. Am Samstag (1. November 2025) kommt es nun zum direkten Aufeinandertreffen zwischen den beiden geographischen Nachbarn, die in der Tabelle doch so weit auseinander liegen. Das Heimrecht liegt dabei beim MTV Ludwigsburg, der die Wetzgauer ab 15 Uhr in der Innenstadtsporthalle Ludwigsburg empfängt. Hier geht’s zur Vorschau.
Foto: Pressefoto Baumann
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Die Fußballerinnen des VfB Stuttgart sind sehr erfolgreich in die Runde gestartet und dürfen vom Durchmarsch träumen. Am Sonntag bestreiten die…
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Die Judo-Frauen der TSG Backnang haben es geschafft: Mit einem 8:6-Finalsieg gegen den JSV Speyer gewann der Vizemeister des Vorjahrs in Wuppertal den…
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Die deutschen Skispringer blicken auf einen gelungenen Sommer zurück: Philipp Raimund hat sich mit konstant starken Leistungen den Gesamtsieg im FIS…
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Beim Deutschland-Pokal Gerätturnen weiblich trafen in Heidelberg die besten Nachwuchsturnerinnen der Landesturnverbände aufeinander. Die Turnerinnen…
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Sportverbände und Sportkreise
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Die Baden-Württembergische Sportjugend (BWSJ) bietet am Montag (3. November 2025) einen Jugendpolitischen Abend an. Die Veranstaltung beginnt um 18…
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Die Mitgliederversammlung des Landesverbandes Baden-Württemberg des Deutschen Alpenvereins (DAV) fand in Stuttgart-Bad Cannstatt statt. Rund 40…
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Beim alle drei Jahre stattfindenden Verbandstag des Schwäbischen Skiverbands (SSV) wurde der bisherige Präsident Jochen Müller wiedergewählt und steht…
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Im November 2025 führen drei Sportfachverbände ihre Mitgliederversammlungen durch. Den Auftakt macht am 1. November 2025 der Baden-Württembergische…
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 | Tanzen bringt Bewegung, Musik und Emotion zusammen. Für manche ist es einfach Spaß, für andere fast schon Lebenselixier. Wer mit vollem Einsatz trainiert, weiß, wie viel Disziplin in jedem einzelnen Schritt stecken. Eine, die genau diese Mischung aus Disziplin und Passion lebt, ist Anastasia Maruster. Gemeinsam mit dem Olympiasieger Fabian Hambüchen nahm sie an der Show LET’S DANCE teil. Regio TV hat in der Sendung STADTGESPRÄCH STUTTGART mit Anastasia Maruster gesprochen, die u.a. beim TuS Stuttgart unterrichtet. Hier geht’s zum Beitrag.
Foto: IMAGO / Future Image
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Einer der besten deutschen Squash-Spieler ist Valentin Rapp. Der 33-Jährige spielt auf der PSA World Tour, der Profi-Liga des internationelen…
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Seit mehr als zehn Jahren organisiert die International Judo Föderation (IJF) den World Judo Day. Der Word Judo Day findet jährlich am 28. Oktober…
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Die Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart hat am Mittwoch (22. Oktober 2025) einen neuen Leitenden Direktor für die Bereiche Wirtschaft…
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 | Seit einigen Wochen gibt es in Murrhardt die Giselher-Gruber-Treppe. Und die trägt ihren Namen zu Recht: Giselher Gruber war nicht nur Lehrer und Schulleiter in dieser Stadt, sondern auch jahrzehntelang Motor des Sports im Rems-Murr-Kreis. Als Vorsitzender des Sportkreises brachte er Vereine in Bewegung, förderte Gemeinschaft und sportlichen Aufstieg – ganz so, wie eine Treppe sinnbildlich Schritt für Schritt nach oben führt. Die Widmung in seiner Heimatstadt ist daher mehr als nur ein Namensschild: Sie steht für Engagement, Ausdauer und die Freude an Bewegung. Die Einweihung erfolgte im Beisein von Grubers Eherfrau Gudrun sowie der vier Kinder Gernot Gruber (langjähriger SPD-Landtagsabgeordneter), Gislind Gruber-Seibold (Präsidentin des Turngaus Rems-Murr), Gunhilt Gruber sowie Gunter Gruber. Wenn also jemand künftig die Giselher‑Gruber‑Treppe benutzt, wandelt er symbolisch auf den Spuren eines Menschen, der viele Stufen für den Sportkreis Rems-Murr und für die Stadt Murrhardt erklommen hat. Weitere Fotos von der offiziellen Namenswidmungsveranstaltung.
Foto: Gernot Gruber
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