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SPORTREGION-NEWSLETTER 41/2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
mit einem torlosen Unentschieden in Thessaloniki ist gestern Abend die erste Länderspielserie für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft unter Chefcoach Jürgen Klopp zu Ende gegangen. Das Fazit bei vielen Fans des runden Leders fällt etwas ernüchternd aus: Dass auch der neue Bundestrainer nach der verkorksten Weltmeisterschaft keine Wunderdinge vollbringen würde, hatten die meisten zwar geahnt. Dennoch haben viele gehofft, dass aus den ersten vier Partien der Ära Klopp etwas mehr herausspringen würde als ein Sieg, zwei Remis und eine so nicht einkalkulierte Heimniederlage gegen Griechenland. Der gebürtige Stuttgarter Klopp hatte ein XXL-Aufgebot zusammengestellt, bei dem auch einige Akteure mitwirkten, die sonst in seiner Geburtsstadt ihr Geld verdienen: Josha Vagnoman war beim ersten Spiel gegen die Griechen im Einsatz, Chris Führich wurde beim hoffnungsvollen 1:1 gegen die Niederländer zumindest eingewechselt und Maximilian Mittelstädt spielte beim Sieg gegen Serbien über die volle Distanz. Finn Jeltsch war mit seinen 20 Jahren erstmals für die A-Nationalelf berufen worden, kam aber nicht zum Einsatz und muss somit weiter auf sein Debüt im Dress mit dem Adler warten.
Für den VfB geht es zum Lieblingsgegner nach Paderborn
Für Schlagzeilen gesorgt hatte vor der Länderspielpause die Nichtberücksichtigung von Deniz Undav, seines Zeichens Angreifer und Publikumsliebling beim VfB Stuttgart. Nach bislang nur einem Sieg aus vier Bundesliga-Spielen möchte der VfB am Wochenende dreifach punkten. Die Voraussetzungen dafür sind auf dem Papier gut: Nächste Aufgabe in der Liga ist am Samstag (10. Oktober 2026) ein Gastspiel beim SC Paderborn. Der Aufsteiger aus Ostwestfalen ist ein Lieblingsgegner der Brustring-Elf: Fünf Pflichtspiele zwischen beiden Teams gab es bislang, vier davon hat der VfB gewonnen, eines endete unentschieden. Geht es nach den Fans der Roten, darf diese positive Bilanz forgesetzt werden. Zumal am 28. Oktober 2026 beide Vereine erneut aufeinander treffen werden – und zwar im DFB-Pokal. Obiges Bild entstand im Jahr 2007, als sich der VfB (rechts: Mario Gomez) zu Hause im Pokalwettbewerb mit 3:2 nach Verlängerung durchsetzte.
Viel Spaß beim Lesen wünscht
das Team der SportRegion Stuttgart Foto: Pressefoto Baumann |
 | Der hier abgebildete Waldi ist ein Pionier. Denn der von Otl Aicher kreierte Dackel war nicht nur das Münchner Maskottchen der Olympischen Sommerspiele 1972, sondern das allererste Olympia-Maskottchen überhaupt. Möglicherweise gibt es in einigen Jahren wieder Olympische (und Paralympische) Sommerspiele in der bayerischen Landeshauptstadt; München ist der Kandidat der deutschen Olympia-Bewerbung für die Spiele 2036, 2040 bzw. 2044. Wie groß ist die Chance, dass Deutschland Gastgeber-Nation wird? Darüber wird heute in einer Woche im Renitenztheater Stuttgart beim SPORT TALK 35 gesprochen (12. Oktober 2026, Beginn: 19.30 Uhr). Auf dem Podium sitzen dann Pamela Dutkiewicz-Emmerich, Christoph Traub, Karla Borger und Dr. Andreas Wagner. Durch den Abend führt Moderator Daniel Räuchle. Der Eintritt ist frei. Anmeldeschluss ist am morgigen Dienstag (6. Oktober 2026). Mehr Infos zum SPORT TALK 35. Foto: Leo Lobinger |
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Die Lenkungsstäbe des Deutschen Turner-Bundes haben über die Nominierung der Turnerinnen und Turner für die Weltmeisterschaften im Gerätturnen…
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 | Hartmut Mayerhoffer, der auf dem Foto zu sehen ist, war von 2013 bis 2018 Trainer der SG BBM Bietigheim; in dieser Zeit gelangen ihm unter anderem zwei Erstliga-Aufstiege. Im Sommer 2018 wechselte er dann innerhalb der Region zu FRISCH AUF! Göppingen, wo er mehr als vier Jahre lang auf der Trainerbank saß. Seit 2026 ist er nun wieder an alter Wirkungsstätte in Bietigheim-Bissingen tätig und kommt am Samstag (10. Oktober 2026) in neuer, alter Funktion zurück in die EWS Arena Göppingen. Dann spielen beide Mannschaften ab 19 Uhr um Bundesliga-Punkte. Von seinem Gegenüber dort, Göppingens Cheftrainer Benjamin Matschke, sind derweil keine Verbindungen zur SG BBM Bietigheim bekannt. Allerdings kam er in Heilbronn zur Welt, was ja bekanntlich nur rund 25 Kilometer nördlich von Bietigheim-Bissingen liegt. Im Übrigen trug Till Hermann, aktuell Linksaußen bei der SG BBM Bietigheim, von 2019 bis 2024 in 144 Bundesliga-Partien das Trikot von FRISCH AUF! Göppingen. Diskussionsstoff ist also reichlich vorhanden. Hier geht's zur Vorschau.
Foto: Pressefoto Baumann |
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SPORTVERBÄNDE UND SPORTKREISE
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Der Württembergische Schützenverband (WSV) hat zwei neue Landesreferenten: Calogero Morello übernimmt das Amt des Landesreferenten für…
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Der Württembergische Tennis-Bund (WTB) lädt am Samstag (10. Oktober 2026) zum TAG DES MÄDCHENTENNIS ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle…
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 | Die Hallenrad-Weltmeisterschaften findet in diesem Jahr erneut in Deutschland statt. Nachdem der ursprüngliche Austragungsort Derby die Veranstaltung zurückgegeben hatte, sprang Ludwigsburg in die Bresche. Hier küren nun vom 30. Oktober bis zum 1. November 2026 die Radballer sowie die Kunstradfahrerinnen und -fahrer ihre Weltmeister. Regio TV hat bei der Pressekonferenz vorbeigeschaut und Stimmen gesammelt. Hier geht’s zum Beitrag.
Foto: Pressefoto Baumann |
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In der neuen Folge von HAND AUFS HARZ ist Elias Newel zu Gast. Der Spielmacher von FRISCH AUF! Göppingen wurde in der Saison 2025/2026 zum…
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Die Ex-Nationalspieler Cacau und Hansi Müller sind keine Fans der verlängerten Länderspielpause. Das erklärten beide am Rande eines Spiels der…
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Am Samstag (10. Oktober 2026) fällt um 12 Uhr an der STIHL Markenwelt in Waiblingen der Startschuss zur diesjährigen ULTRA HIKE Remstal 24h Wanderung.…
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Die Volkshochschule Göppingen und Schurwald lädt zu einem ganz neuen, offenen Veranstaltungsformat ein, bei dem das echte Göppinger Lebensgefühl im…
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Alle zwei Jahre bietet die KulturRegion Stuttgart ihren 45 Mitgliedskommunen die Möglichkeit, in einem Festival zusammenzukommen. Die aktuelle Ausgabe…
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Auf über 120 Jahre ereignisreiche Fußballgeschichte kann der VfB Stuttgart mittlerweile zurückblicken. Zeit also, dass 11FREUNDE dem Verein aus Bad…
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 | Das vor knapp 100 Jahren gebaute Stadtbad Heslach war damals das größte Hallenbad des Landes. Aktuell bietet es nicht nur als einziges Hallenbad der Landeshauptstadt ein russisch-römisches Dampfbad (mit drei Ritualräumen), sondern es wurden dort auch kürzlich Szenen für den Kinospielfilm „Wie weit fliegen Vögel, bis sie fallen?“gedreht. Der Film ist das Langfilmdebüt des Stuttgarter Regisseurs Moritz Schreiner und wird von der royal.film GmbH in Stuttgart produziert. Im Mittelpunkt stehen die 16-jährige Para-Leistungsschwimmerin Johanna Döhler, die erstmals eine Hauptrolle in einem Kinofilm übernimmt, und Tom Wlaschiha (Game of Thrones, Stranger Things, Das Boot) als ihr Vater. Nach Dreharbeiten in Stuttgart und der Region, auf den Fildern, in Göppingen, München und Frankreich kehrt die Produktion für den aktuellen Abschnitt noch einmal sehr sichtbar in ihre baden-württembergische Heimat zurück. So war die Film-Crew in den vergangenen Tagen auf dem Cannstatter Volksfest unterwegs und es entstanden dort weitere Szenen. Mehr Infos zu den Dreharbeiten auf dem Cannstatter Volksfest. Foto: royal.film GmbH |
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