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SPORTREGION-NEWSLETTER 25/2025
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Liebe Leserinnen und Leser, die Vielfalt von Events gönnt den Fußball-Profis kaum mehr eine Sommerpause. Die nationalen und europäischen Club-Wettbewerbe sind für die Spielzeit 2024/2025 zwar im Prinzip abgeschlossen. Dafür rollt der Ball bei der erstmals im Großformat ausgetragenen Club-WM (deutsche Vertreter sind der FC Bayern München und Borussia Dortmund) sowie bei der U-21-Europameisterschaft in der Slowakei und der U-19-Europameisterschaft in Rumänien. Aus Sicht der Region Stuttgart sind die beiden Junioren-Turniere besonders interessant. So stehen im Kader der deutschen U-19-Auswahl zwei Spieler des VfB Stuttgart – Maximilian Herwerth und Jarzinho Ataide Malanga. Bei der deutschen U-21-Riege ist Stürmer Nick Woltemade der einzige VfB-Akteur im Aufgebot von Bundestrainer Antonio di Salvo. Im Auftaktspiel gegen Slowenien am Donnerstag war Nick Woltemade der herausragende Akteur; er erzielte alle drei Treffer beim deutschen 3:0-Sieg. Zum 4:2-Erfolg gegen Tschechien am Sonntag steuerte Woltemade, der oben beim Torjobel zu sehen ist, ebenfalls einen Treffer und zwei Torvorlagen bei. Ihr letztes Gruppenspiel bestreitet die deutsche U-21-Nationalelf nun am Mittwoch (18. Juni 2025) gegen England, der Einzug ins Viertelfinale ist dem Team aber bereits jetzt nicht mehr zu nehmen.
Woltemade trifft im Nationaltrikot
Während auf den Rasenfeldern der slowakischen Stadien die großen Entscheidungen der U-21-EM also erst noch fallen, hat das Grün im Stuttgarter Norden seit Sonntagmittag einen neuen König. Es ist der US-Amerikaner Taylor Fritz. Der triumphierte im diesjährigen Finale der BOSS OPEN gegen Alexander Zverev. Am Ende eines turbulenten Matches, das wegen starken Regens für rund eine Stunde unterbrochen werden musste, siegte Fritz mit 6:3 und 7:6. Durch seinen Turniersieg klettert Fritz in der Weltrangliste auf Position vier, während sein Finalgegner Zverev weiterhin auf Rang drei des Rankings steht.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Team der SportRegion Stuttgart Foto: IMAGO / DeFodi Images |
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 | Das ATP-Rasenturnier auf dem Stuttgarter Weissenhof wird zumindest bis 2030 BOSS OPEN heißen! Auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit um fünf weitere Jahre haben sich die veranstaltende „e|motion sports GmbH Germany“ und die HUGO BOSS AG geeinigt. Die Vertragsverlängerung haben Turnierdirektor Edwin Weindorfer, CEO der e|motion sports GmbH Germany, und Daniel Grieder, CEO der HUGO BOSS AG, am Rande der diesjähigen BOSS OPEN auf dem Stuttgarter Weissenhof bekanntgegeben. Nachdem bereits im Vorjahr der Kontrakt mit dem TC Weissenhof als Lizenzinhaber des ATP-250-Turniers ebenfalls bis 2030 verlängert wurde, ist die Zukunft der BOSS OPEN nun langfristig gesichert. Im Finale des mit 751.630 Euro dotierten ATP-Rasenturniers setzte sich Taylor Fritz am Sonntag gegen Alexander Zverev mit 6:3, 7:6 (7/0) durch und trug sich damit zum ersten Mal in die Siegerliste der BOSS OPEN ein. Hier gibt es Eindrücke vom Endspiel zwsichen Fritz und Zverev. | Foto: Pressefoto Baumann
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SPORT UND KULTUR lautet das Jahresmotto 2025 der SportRegion Stuttgart. In diesem Zusammenhang gibt es gleich vier Online-Serien. In der 6. Folge der…
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 | Rund 4,20 Meter lang und etwa 2,10 Meter breit sind die Sprungtücher, auf denen am langen Wochenende in der SCHARRena in Stuttgart-Bad Cannstatt die Entscheidungen über Titelgewinne und geplatzte Titelträume fallen. Die 2000 Zuschauer fassende Sporthalle im Bauch der MHPArena ist in den kommenden Tagen Schauplatz der Deutschen Meisterschaften im Trampolinturnen. Dabei suchen der Deutsche Turner-Bund und der Schwäbische Turnerbund die nationalen Champions im Bereich der Mannschaften sowie im Synchronspringen. Der Freitag (20. Juni 2025) ist als Termin für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften vorgesehen. Spektakuläre Sprünge im Gleichklang erwarten die Zuschauerinnen und Zuschauer dann am Samstag (21. Juni 2025) bei der Deutschen Meisterschaften im Trampolin-Synchronturnen. In dieser Disziplin werden Meistertitel sowohl im Männer- und Frauenbereich als auch in einer Mixed-Konkurrenz vergeben. Auf dem Foto ist STB-Landesstützpunkttrainer Michael Kuhn zu sehen. Hier geht’s zur Vorschau. | Foto: Pressefoto Baumann
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Entscheidungen fallen am Wochenende in der 2. Feldhockey-Bundesliga Süd: Die Damen des HC Ludwigsburg haben noch eine kleine Chance auf die…
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Die Frauenmannschaft des BC Waiblingen wird in der nächsten Saison erstmals in der 2. Bowling-Bundesliga spielen. Die Remstäler Riege, die ihre…
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Die Binder Blaubären TSV Flacht, Aufsteiger in die 1. Volleyball Bundesliga der Frauen, haben Manuel Hartmann als neuen Cheftrainer präsentiert. Der…
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Sportverbände und Sportkreise
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In Westhausen fand der Verbandstag des Württembergischen Kegler- und Bowling-Verbandes (WKBV) statt. WKBV-Präsident Günther Doleschel hatte dabei ein…
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Der Landesverband Baden-Württemberg des Deutschen Alpenvereins (DAV) erweitert seinen hauptamtlichen Trainerstab: Jochen Perschmann hat zum 1. Mai…
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 | Rollstuhlrugby gehört zum Programm der Paralympischen Spiele. Im Jahr 2024 gewann Japan in Paris das Endspiel gegen die USA mit 48:41. Auch in der Region Stuttgart wird Rollstuhlrugby gespielt – und zwar bei den Wilden Schwaben des TSV Schmiden. Die treffen sich jeden Freitag, um sich bei der körperlosen Rollstuhlvariante des Rugbysports so richtig auszupowern – und das ist auch ohne Körperkontakt ziemlich intensiv und spektakulär. Regio TV hat bei den Wilden Schwaben vorbeigeschaut und sie im Rahmen der Serie DEIN VEREIN, DEINE GESCHICHTE porträtiert. Hier geht’s zum Beitrag. | Foto: Pressefoto Baumann
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Ob in Patagonien, im Himalaya oder an der Eiger-Nordwand – der Extrembergsteiger Thomas Huber sucht die Herausforderung und das große Abenteuer. In…
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Der VfB Stuttgart nutzt die Bundesliga-freie Zeit und startet die Sommertour „VfB im Ländle“. Von Mitte Juni bis Ende Juli 2025 besucht der Club aus…
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 | In der Sportgeschichte gab und gibt es einige Geschwister, die Seite an Seite erfolgreich waren. Erinnert sei zum Beispiel an die Förster-Brüder, die in den 80er-Jahren beim VfB Stuttgart für Furore sorgten, oder an die Lumuscio-Brüder Michael und Sandro vom RV Gärtringen, die sogar gemeinsam Radball-Weltmeister geworden sind. In Gärtringen gibt es nebem dem RV noch einen weiteren Verein, der sportlich sehr aktiv ist und bei dem mehrere Familienmitglieder gemeinsame Sache machen. Die Rede ist vom Tischtennis-Verein (TTV). Dessen zweite Mannschaft ist in der Bezirksliga Böblingen angesiedelt und trat zum abschießenden Spiel in Rohrau mit einer ganz kuriosen Aufstellung an. Gleich sechs Mal stand nämlich auf dem Spielberichtsbogen der Familienname Gotsch. Der Familienausflug nach Rohrau endete mit einem 9:4-Sieg der Gotsch-Riege, wobei bei den Gästen (von links) Tobias, Simon, Timo, Ulrich, Patrick und Ingo Gotsch zum Schläger griffen. Hier gibt’s mehr Informationen zum genauen Spielverlauf und zu den Verwandtschaftsverhältnissen. | Foto: Thomas Holzapfel
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