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SPORTREGION-NEWSLETTER 12/2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
jahrelang wurde darüber diskutiert, ob unter dem Dach des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart auch eine Abteilung für den Frauenfußball etabliert werden soll. Im Juni 2021 wurde der Schritt dann vollzogen, zur Spielzeit 2022/2023 kickte dann erstmals ein Frauen-Team mit dem Brustring in der Oberliga Baden-Württemberg mit. Seitdem ist eine Menge passiert. Die Sache mit dem Frauenfußball beim VfB ist eine richtige Erfolgsgeschichte geworden: Nach zwei aufeinanderfolgenden Aufstiegen spielen die Stuttgarterinnen in dieser Saison erstmals in der 2. Fußball-Bundesliga. Und weil sie dort aktuell wieder an der Spitze stehen, könnte der dritte Aufstieg in Folge gelingen – dann wäre der VfB in der Spielzeit 2026/2027 sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern erstklassig. Einen weiteren Meilenstein gehen die VfB-Frauen aber schon am 20. Spieltag der noch laufenden Saison: Am Samstag (21. März 2026) bestreiten sie erstmals ein Pflichtspiel in der MHPArena in Stuttgart-Bad Cannstatt. Es ist die größte Fußballbühne, die es in der Region Stuttgart gibt.
Werbetour gastiert in Korntal
Auf dem Weg zum Premieren-Heimspiel in der Arena bekommen die VfB-Fußballerinnen Rückenwind von allen Seiten. Gemeinsam mit dem VfB Stuttgart und dem Württembergischen Fußballverband setzt sich auch die SportRegion Stuttgart derzeit mit einer Werbetour für den Frauen- und Mädchenfußball ein. Eine Station steht noch aus: Am Mittwoch (18. März 2026) gibt es einen Talk mit den VfB-Spielerinnen Kiara Beck und Nicole Billa in der Korntaler Stadthalle. Und auch der scheidende Ministerpräsident Winfried Kretschmann macht bei Instagram auf das besondere Match aufmerksam. Zeit also, die Aufmerksamkeit langsam wegzulenken vom Geschehen in Mailand und Cortina d’Ampezzo: Dort gingen nach den Olympischen Winterspielen gestern auch die Winter-Paralympics zu Ende. Die paralympische Bilanz kann sich aus Sicht der Region Stuttgart allemal sehen lassen: Deutsche Fahnenträgerin bei der Abschlussfeier war Andrea Rothfuss (Kernen), die ihre Paralympics-Karriere als Rekordteilnehmerin beendet. Ebenfalls als Fahnenträger fungierte Christian Schmiedt aus Marbach-Rielingshausen. Ein Ende nimmt folgerichtig auch die SportRegion-Kolumne ONDA MILANESE des Sportfotografen Tom Weller. Die nächsten Winterspiele finden dann in vier Jahren statt – und zwar in den französischen Alpen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team der SportRegion Stuttgart Foto: Benjamin Lau |
 | Nach den XXV. Olympischen Winterspielen sind nun auch die XIV. Paralympischen Winterspiele Geschichte. Fans aus aller Welt kamen nach Italien und sahen jede Menge Wintersport. Am Ende bleiben Bilder von großem Sport, italienischer Gastfreundschaft und dem Gefühl, Teil von etwas Größerem gewesen zu sein. Vor Ort war auch unser Kolumnist Tom Weller, der für die SportRegion Stuttgart in seiner Kolumne ONDA MILANESE täglich zunächst von den Olympischen Winterspielen und dann von den Paralympischen Winterspielen berichtet hat.
Foto: Tom Weller |
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 | Nur wenige sportliche Großveranstaltungen in der Region Stuttgart können eine so lange Historie vorweisen wie der DTB-Pokal. Der internationale Turnwettkampf wurde in den 1980er-Jahren erdacht und fand erstmals 1983 in der damals brandneuen Hanns-Martin-Schleyer-Halle statt. 2007 zog der DTB-Pokal eine Halle weiter, nämlich in die Stuttgarter Porsche-Arena. Dort ist er bis heute beheimatet, und vom Donnerstag (19. März 2026) bis Sonntag (22. März 2026) dürfen sich die Turn-Fans in Stuttgart und dem Umland auf die 41. Auflage des hochkarätigen Events freuen. Zu sehen bekommen die Zuschauerinnen und Zuschauer an den vier Wettkampftagen Athletinnen und Athleten aus ganz Europa, Nordamerika, Japan, Australien und Neuseeland. Erfreulich ist, dass auch einige Lokalmatadorinnen und Lokalmatadoren die deutschen Farben vertreten werden. Mit dabei ist zum Beispiel Timo Eder vom MTV Ludwigsburg, der vor gut einem Jahr in Leipzig die Europameisterschaft mit dem deutschen Mixed-Team holte. Bei den männlichen Junioren findet sich Kimi Köhnlein vom TV Schwäbisch Gmünd-Wetzgau auf der Starterliste, bei den Juniorinnen sind in Maha Feniuk, Elizaveta Kharitonova und Mia Frick drei Athletinnen mit dabei, die am Kunst-Turn-Forum im Stuttgarter NeckarPark trainieren. Hier geht’s zur Vorschau.
Foto: Pressefoto Baumann
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Sportverbände und Sportkreise
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Tischtennis Baden-Württemberg (TTBW) hat einen Neuzugang zu vermelden. Lukas Brosi verstärkt ab sofort das Team der TTBW-Geschäftsstelle um…
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 | Nach Clara Woltering (2019) und Anna Loerper (2021) ist die hier abgebildete Karolina Kudlacz-Gloc die dritte Spielerin, die den 2019 ins Leben gerufenen HBF-Award für ihre herausragende Karriere erhält. 19 Jahre spielte die gebürtige Polin in der Handball Bundesliga Frauen (HBF), gewann mit dem HC Leipzig, der SG BBM Bietigheim und HB Ludwigsburg so viele Titel wie keine andere Spielerin zuvor. Ausgezeichnet wurde Kudlacz-Gloc im Rahmen der DHB-Pokalendrunde. Den Titel sicherte sich das Team von Borussia Dortmund, welches sich im Endspiel mit 30:25 gegen die HSG Bensheim/Auerbach durchsetzte. Die Endrunde wird auch weiterhin in Stuttgart durchgeführt: Die Alsco Handball Bundesliga Frauen und die in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft haben den bestehenden Vertrag bis 2028 verlängert. Hier geht’s zum Beitrag.
Foto: Pressefoto Baumann
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Alexander Wehrle ist Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart – und einer der einflussreichsten Manager im deutschen Profifußball. Im Podcast…
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Die SG Schorndorf hat nun einen eigenen Podcast. In der ersten Podcastfolge (Titel: „Warum ein Verein heute mehr ist als Ehrenamt“) sprechen…
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Unter dem Motto „100 Prozent Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ finden vom 16. bis 29. März 2026 die Internationalen…
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Die Förderung des leistungsorientierten Nachwuchshandballs steht bei der Verleihung des Jugendzertifikates der Alsco Handball Bundesliga Frauen im…
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Die Gesundheits- und Sportwochen BB finden auch im Jahr 2026 wieder statt. Es geht dabei um körperliche und geistige Gesundheit, gesunde Arbeitswelt,…
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 | Filderstadts sportbegeisterter Oberbürgermeister Christoph Traub hat zwei Lieblings-Maskottchen. Da wäre zum einen das berühmte Krokodil aus Stuttgart-Bad Cannstatt. Es wird von tausenden Fußballfans im Stadion geliebt und schlicht Fritzle gerufen. Es ist das Maskottchen des VfB Stuttgart und trägt über seiner grünen Haut ein weißes Trikot mit rotem Brustring. Und dann wäre da noch zum anderen Juch-Hai. Das Fildorado-Maskottchen hat strahlend weiße Zähne und ein plüschiges, samtweiches hellblaues Fell. Er trägt einen weiß-rot gestreiften Schwimmring und ein farblich passendes Badekäppchen auf dem spitz zulaufenden Haifischkopf. Die zwei Maskottchen waren vor wenigen Tagen zu Gast im Filderstädter Fildorado, haben dabei Autogramme geschrieben und gute Stimmung an den Beckenrand gebracht. Und am Ende des Familientags posierten sie dann noch mit dem Vorsitzenden der SportRegion Stuttgart, Christoph Traub, für ein Erinnerungsfoto. Mehr Infos über die Veranstaltung.
Foto: Stadt Filderstadt
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