September und Oktober 2015

HO"Was mich bei meinen bisher über 600 Halbmarathons antreibt, ist die Hingabe an das Ziel, das ich mir gesteckt habe, und die Verbindlichkeit an alle die Menschen, die an mich glauben, die mich unterstützen und denen ich nahe stehe. Mein großes Ziel ist es, 1.000 Halbmarathons zu schaffen. Mir ist bewusst, dass im Spitzensport die Leistung im Vordergrund steht: Wer weiter kommt, länger durchhält, sich behauptet, steht im Mittelpunkt des Interesses. Die vielen Menschen im Breitensport bleiben hingegen oft von der Öffentlichkeit unbemerkt. Ich glaube, dass jeder Mensch mit seinen Leistungen Grenzen verschieben kann. Darin sind wir alle vereint und durch die Verständigung auf gemeinsame Ziele potenzieren wir diese Schubkraft – dann sind ganz große Veränderungen möglich – auch gesellschaftlich."

304 | 31.10.2015
Harry Ohlig | Extremsportler, Dauerläufer und Redner aus Radolfzell am Bodensee


CI"Ich glaube an die nachhaltige und prägende Wirkung des Sports. Sport vermittelt uns Sportlern spielerisch gesellschaftliche Werte, lehrt uns, dass wir für unsere Ziele hart arbeiten müssen und dass wir auch nach Niederlagen den Glauben an uns selbst nie verlieren dürfen. Eigenschaften, die sich vor allem in einem Leben 'nach dem Sport' auszeichnen."

303 | 30.10.2015
Carolin Ingelfinger | VfB Stuttgart (Projektmanagement Tagungen und Kongresse)


TO"Ich glaube, dass der Sport ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft ist. Sowohl im Team- als auch im Individualsport werden zentrale Werte wie Respekt, Toleranz und Fairness vermittelt, die auch unser Zusammenleben in der Gesellschaft prägen (sollten). Auch die integrative Kraft des Sports ist nicht zu unterschätzen. Gemeinsam mit anderen Menschen Ziele zu erreichen, Erfolge zu feiern, aber auch Niederlagen wegzustecken schafft einzigartige Emotionen und tolle Erlebnisse. Für mich persönlich ist aktives Sporttreiben auch ein wichtiger Ausgleich zum täglichen Berufsleben und hilft mir, abzuschalten und immer wieder auch mein inneres Gleichgewicht herzustellen."

302 | 29.10.2015
Thomas Ohl | FRISCH AUF! Göppingen (Sponsoring/Unternehmenskommunikation)


SE"Ich glaube an das Verbindende des Vereinssports und dessen unterschätzten vielfältigen Nutzen für die Gesellschaft. Ganz aktuell beweist die Flüchtlingssituation, dass der Vereinssport wie kaum eine andere Teilhabemöglichkeit Integrationskraft aufweist – mit Auswirkungen weit über den Sportverein hinaus. Gerade aber kleinere Vereine müssen sich den gesellschaftspolitischen und demografischen Herausforderungen stellen, um zukunftsfähig zu sein. Das gilt insbesondere für die Nachwuchsgewinnung und die Entwicklungen im Schulsystem. Indem wir mit neuen Ideen vorangehen und versuchen, Krisen als Chance zu begreifen, zeigen wir der Politik Lösungen auf und verdeutlichen die Bedeutung der Sportvereine für die Gesellschaft."

301 | 28.10.2015
Steffen Erb | Vorstandsmitglied beim TB Neckarhausen (zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), bei dem ein Flüchtling ein FSJ macht (www.youtube.com/watch?v=4QbepGJtsGQ)


ME"Ich glaube daran, dass es für fast alle Probleme hier in unserer Wohlstandskultur eine Lösung gibt und man auch in Situationen, in denen man die Lösung noch nicht sieht, fest daran glauben sollte, dass sich ein Weg findet. Mich motivieren in erster Linie meine Familie und meine Freunde, aber auch der innere Antrieb mit meiner Energie und meiner Arbeitskraft etwas Positives für die Gesellschaft zu bewirken."

300 | 27.10.2015
Melanie Eitel | Leiterin der Kindersportschule KiSS Stuttgart Oberer Neckar


LK"Tanzen ist mehr ist als eine Abfolge von Schritten. Das Training ist zwar anstrengend und erfordert viel Disziplin, aber Tanzen ist mehr als perfekte Technik. Bei aller notwendigen Präzision und Koordination darf jedoch der Spaß niemals verloren gehen: genauso wie die Liebe zur Bewegung gehört ein Lachen immer dazu. Tanzen bedeutet Leidenschaft, den Körper fließen zu lassen, Musik aufzusaugen und zu genießen – Tanzen ist Emotion. Und das möchte ich vermitteln."

299 | 26.10.2015
Lars Keller | Pressereferent des TSC Astoria Stuttgart sowie Tanzsporttrainer


THDer folgende Text „Konsequenzen“ von Christian Weber bündelt sowohl meinen Glauben als auch meine Motivation:

Nirgends steht,
dass der Auferstandene
aus seiner Kreuzigung
Konsequenzen zog.
Nirgends steht,
dass er,
durch Erfahrung klug geworden,
die Rede auf dem Berg relativierte.
Nirgends steht,
dass er
zur Halbwahrheit riet,
um den Weg zum Kreuz ein zweites Mal
zu verhindern.
Nirgends steht,
dass er
den Verwaltern seines Leibes
auftrug,
ihn heil,
ohne anzuecken,
bis zur Wiederkunft
über die Runden zu bringen.

[Christian Weber, Unsere Zeit in Gottes Händen, Quell Verlag, Stuttgart 1988]


298 | 25.10.2015
Torsten Heinrich | leitet als Pfarrer die Circus- und Schaustellerseelsorge der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)


HH"Für mich ist es wichtig, mit anderen Menschen Gemeinsamkeiten zu teilen – beispielsweise Spaß am Sport, an seine Grenzen zu gehen, siegen zu wollen und Ehrgeiz zu zeigen. Ich glaube daran, dass man nur gemeinsam stark ist. Mein Sport hilft mir auch im normalen Leben Dinge zu meistern und anzugehen. Mich motivieren vor allem meine Ziele und meine bisherigen sportlichen Erfolge."

297 | 24.10.2015
Hanna Hojczyk | Schülerin der Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule in Stuttgart (Eliteschule des Sports) sowie Handballerin (SC Korb, 3. Liga Süd)


MB"Ich glaube an Leidenschaft. Sie ist der Hauptmotor in Sachen Motivation. Jeder bringt andere Voraussetzungen mit. Ich finde es sehr schön, wenn Menschen eine Leidenschaft für eine Sache entwickeln, egal ob sie Geige spielen, malen oder auf Berge steigen. Wenn man mit Emotion und Leidenschaft dabei ist, dann ist viel möglich. Dazu gefällt mir der Spruch von Edmund Hillary und Tenzing Norgay sehr gut. Sie sagten: ‚Man muss kein fantastischer Held sein, um bestimmte Dinge zu erreichen. Man kann ein normaler Kerl sein, der ausreichend motiviert ist, um Herausforderungen zu meistern.‘ Auch meine Erfahrung hat gezeigt, dass riesige Hindernisse überwindbar sind. ‚Ich denke nicht, dass man alles schaffen kann, was man will. Aber man kommt schon recht weit, wenn man mit Leidenschaft bei der Sache ist. Der Geist will, fokussiert sich auf ein Ziel, und der Körper folgt. Da ist schon viel Wahres dran – es bringt einem dem Ziel zumindest nahe, wenn man es manchmal auch nicht ganz erreicht.‘"

296 | 23.10.2015
Dr. Matthias Baumann | Unfallchirurg, Expeditionsarzt und Sportmediziner, der als Oberarzt in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen arbeitet. Er hat schon viele Expeditionen als Arzt begleitet und ist der leitende Teamarzt der deutschen Rad-Nationalmannschaft. Macher der Seite www.faszination-everest.de


GS"Als ehemaliger Gymnasiallehrer für Sport und katholische Religion glaube ich daran, dass Sport und Bewegung in jedem Gemeinwesen eine unverzichtbare Größe als sozialer Integrationsfaktor und zur Förderung der Gesundheit darstellen. Aktuell bringt die hohe Zahl der Flüchtlinge eine Herausforderung mit sich, mit der sich Sportverbände und Vereine auseinandersetzen. Der Einstieg für eine gelingende Integration in unser Gesellschaftsgefüge ist mit und durch den Sport eine Chance für die Vereine und eine Hilfe für die Neuankömmlinge. Allerdings sind dabei auch Risiken einzukalkulieren, die durch den unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergrund entstehen können. Mein Engagement für die vielfältigen Ehrenämter im Sport könnte ich ohne Verständnis meiner Frau Adelheid und die Impulse meiner Kinder und Enkelkinder nicht mit Freude umsetzen. Die Grundlage für meinen Einsatz kommt aus christlicher Überzeugung."

295 | 22.10.2015
Gerhard Schäfer | Vorsitzender im Sportkreis Heidelberg, BSB-Nord Vizepräsident für Bildung und Qualifizierung, Schatzmeister der Sportregion Rhein-Neckar, Präsidiumsmitglied des LSV sowie Vorsitzender der Ad-hoc-Kommission "Sport und Flüchtlinge"


JG"Gerade in der heutigen Zeit ist ein Miteinander, welches auf Akzeptanz, Toleranz und einem respektvollem Umgang mit den Mitmenschen beruht, besonders wichtig. Ich finde es toll und berührend wenn ich sehe, wie viele Menschen sich ehrenamtlich engagieren. Die sich einbringen und auf diese Weise für die Gesellschaft sorgen, wie wir sie kennen – auch im Sport, denn auch dieser wäre ohne Engagement vieler Menschen so nicht möglich. Ich glaube an die Macht dieses Engagements, denn genau das verbindet meiner Meinung nach uns alle miteinander."

294 | 21.10.2015
Jutta Gronen | Vizepräsidentin Sportentwicklung/Öffentlichkeitsarbeit beim
Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern sowie Nationale Tischtennis-Schiedsrichterin


MS"Eine positive Einstellung ist sowohl im Sport als auch im Alltag wichtig. Ich bin ein positiv denkender Mensch und meiner Meinung nach ist die Chance größer positive Dinge zu erleben, wenn man positive Gedanken hat. Kürzlich habe ich einen Spruch gehört: 'Wenn Du schon nicht positiv sein kannst, dann sei wenigstens ruhig.' Da ist etwas dran. Denn wer immer nur nörgelt und Dinge schlecht redet und betrachtet, zieht andere runter und ist die Bremse. Ich glaube an das Gute im Menschen, an Respekt und an Toleranz. Und ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, nie den Glauben an sich selbst zu verlieren. Wenn man einmal einen Rückschlag erleidet, sollte man die Niederlage als Chance sehen. Bei alledem hilft der Sport. Sport im Allgemeinen ist einfach ein tolles Hobby und ein guter Ausgleich zur Arbeit. Sport führt zusammen. Er verbindet – und zwar auf vielerlei Ebenen. Er verbindet Kulturen, Alt und Jung sowie Gehandicapte und Nicht-Gehandicapte. Sport ist einfach genial."

293 | 20.10.2015
Marc Schmidt | Produktionsleiter bei "Die Ligen GmbH“


SC"Kinder – mit und ohne Handicap spielen miteinander und gemeinsam ihren Lieblingssport Fußball – in Form einer Fußballspielstraße. In den ersten fünf Minuten stellt sich noch die Frage, wie das Kind im Rollstuhl denn Fussball spielen soll. Aber schon nach dieser kurzen Zeit stellt sich heraus, dass sich die Kinder höchstens nur noch in VfB-Stuttgart- und FC-Bayern-Spieler unterscheiden. Sobald der Ball rollt, sind alle Hemmschwellen weg! Janis, das Kind im Rollstuhl, wurde von den Kindern ohne Behinderung so oft angespielt, dass dieser der beste Torschütze an diesem Tag gewesen war! Eine weitere Familie hatte mir einen Tag nach unserem Fußball-Event eine Email gesendet: ' (…) Lukas, ein Kind mit Behinderung, hatte die erhaltene Medaille, einen Tag nach der Siegerehrung, mit Stolz im sonntäglichen Gottesdienst getragen!' Die leuchtende und überglücklichen Augen aller teilnehmender Fußball-Kinder und solche Geschichten wie die von Janis und Lukas geben mir die Kraft und Freude und Bestätigung, dass Inklusion im Fußballverein möglich ist!"

292 | 19.10.2015
Stephan Cardenas | Macher des Projektes "Fußball – mit und ohne Handicap ON TOUR – Inklusion im Fußballverein" des TSGV Albershausen


MS"Ich glaube an die Stärke jedes einzelnen Individuums. Diese gilt es zu finden und auszubauen durch die Annahme von Herausforderungen. Ganz egal, ob im privaten, beruflichen oder sportlichen Bereich. Jeder ist stärker, als er zunächst annimmt. Man muss nur den Mut aufbringen, Dinge zu versuchen und an seine eigenen Fähigkeiten glauben. Ich glaube, gerade diese Stärke hat mir geholfen nach meinem Unfall doch am Leben zu bleiben und später durch den Sport so wunderbare positive Erfahrungen machen zu dürfen."

291 | 18.10.2015
Manuela Schmermund | Sportschützin (Paralympische Goldmedaillengewinnerin)


SM"Sport begleitet mich schon fast mein gesamtes Leben. Früher war ich beim Fußball aktiv. Der Mannschaftssport hat mich vor allem menschlich geprägt und voran gebracht. Denn jeder Einzelne des Teams muss immer auf der Höhe sein, um gemeinsam Erfolge feiern zu können, was bekanntlich am meisten Spaß macht. Aber wenn es mal nicht so gut läuft, verliert man auch gemeinsam und richtet sich gegenseitig wieder auf. Mittlerweile bin ich beim Ausdauersport gelandet. Laufen und Mountainbiken helfen mir, den notwendigen Abstand zum täglichen Berufsleben zu halten und Kraft für den nächsten Tag zu sammeln. In der Natur genieße ich auf einsamen Trails die Ruhe. Ich glaube daran, dass Sport hilft, den persönlichen inneren Ausgleich herzustellen und so jeden Menschen ein Stück glücklicher macht."

290 | 17.10.2015
Stephan Morgenstern | Macher des Online-Sporttagebuchs www.mein-sporttagebuch.de


AK"Eine Gemeinschaft ist immer so gut wie die Idee, von der sie angetrieben wird. Wenn die Idee überzeugt, dann wird sich die Gemeinschaft auch beständig mit dieser Idee und Aufgabe identifizieren. Dies ist das Prinzip von Teamgeist, an das ich glaube."

289 | 16.10.2015
Andreas Küchle | Bereichsleiter Marketing Sparda-Bank Baden-Württemberg eG [Foto: Eppler]


DK"Ich glaube an die Kraft, die durch sportliche Aktivitäten entwickelt und erlebt werden. Beim Teamsport spürst du Energien, Motivationen und Gefühle vieler Menschen und bist ein Teil dieser Gemeinschaft. Beim Einzelsport spürst du deine eigene Kraft, dein Durchhaltevermögen und deinen Willen. Egal, ob im Team oder einzeln – im Sport kannst du Mensch sein, mit all deinen Stärken und Schwächen und vielen Emotionen, die zum Leben dazu gehören. Sport ist intensives Leben."

288 | 15.10.2015
Dörte Kaiser | aktiv in diversen Ball- und Bergsportarten als Ausgleich zur Führungsposition


BS"Ich glaube daran, dass Sport eine Schlüsselrolle spielen muss, wenn es darum geht, dass Menschen ihre Vorbehalte abbauen. Miteinander statt gegeneinander. Wer gemeinsam Sport treibt, erlebt wie überflüssig die Grenzen sein können, die Religion, Sprache oder Weltanschauung leider all zu oft aufgebaut haben."

287 | 14.10.2015
Bernd Sautter | Groundhopper und Buchautor ("Heimspiele")


JM"Ich glaube daran, dass Sport großartige gemeinsame Erfahrungen schafft und besondere Freundschaften bildet. Man kann gemeinsam Erfolge feiern, lernt aber auch mit herben Rückschlägen und Niederlagen fertig zu werden. Wenn man mit Einsatz und Enthusiasmus dabei ist, kann man andere dadurch inspirieren und wird immer erfolgreich sein, egal was der 'Scoreboard' am Ende sagt."

286 | 13.10.2015
Jan Miofsky | Lacrosse-Trainer beim ABV Stuttgart 1963 und Blogger bei being-a-playercoach.com


SM"Ich glaube, dass klare Ziele einen stark machen und ein Team zusammenschweißen können. So kann jeder seine individuellen Fähigkeiten nutzen, um das große Ganze voran zu bringen."

285 | 12.10.2015
Silke Matthaei | Projektleiterin Standortmarketing bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH




JE"Ich glaube an gegenseitigen Respekt und FairPlay.
Ich glaube daran, dass Sport und Bewegung die Menschen zueinander bringen kann.
Ich glaube an Einheit in der Vielfalt.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch – unabhängig von sozialem Standing, Herkunft, Kultur, Geschlecht, sexueller Orientierung oder körperlichen und geistigen Voraussetzungen – einen Wert hat, der sich nicht über die genannten Punkte definiert, sondern allein über sein Menschsein.
Vor allem aber glaube ich, dass ich getragen bin. Man kann es vielleicht spirituelle Kraft oder höheres Wesen nennen. Ich nenne es Gott. Und dieser Gott ist da, er ist für mich – ohne Vorbedingung. Er trägt mich. Auch dann, wenn es mal nicht so gut läuft. Und für ihn habe ich und jeder andere Mensch einen unschätzbaren Wert. Mit dieser Wertschätzung möchte ich anderen begegnen – im Sport und im Leben.
-> wertvoll und getragen – daran glaube ich."

284 | 11.10.2015
Johannes Eckstein | ehemaliger Projektreferent Eichenkreuz-Sport beim Evangelischen Jugendwerk in Württemberg


MR"Ich glaube daran, dass sich kein Mensch vorschreiben lassen sollte, wozu er fähig ist und wozu nicht. Man darf in schwierigen Zeiten oder bei Niederlagen den Glauben an sich selbst niemals verlieren und muss für seine Ziele einstehen. Sicherlich gehören auch Rückschläge zum Sport und Leben … Wer jedoch die Chance und Lehre in ihnen erkennt, kann auch diese positiv für sich nutzen."

283 | 10.10.2015
Markus Rehm | Leichtathlet (paralympischer Goldmedaillengewinner im Weitsprung/2012 London) [Foto: TSV Bayer 04 Leverkusen]


ML"Ich glaube ganz grundsätzlich an die vielen tollen Eigenschaften des Sports. Sport bringt Menschen unterschiedlichen Alters, Gesellschaftstandes, Kulturen und Einstellungen zusammen und verbindet diese. Zudem glaube ich an die positiven seelischen und körperlichen Auswirkungen des Sports –Sporttreiben tut (mir) gut! Sowohl bei meiner beruflichen Tätigkeit im Sportverein als auch beim aktiven Sporttreiben in meiner Mannschaft (Fußball) glaube ich aber auch stets meinen Kollegen, Mitstreitern, Trainern, Mitspielern und allen weiteren Beteiligten, denn Glauben und daraus resultierendes Vertrauen ist für mich das Wichtigste in der täglichen Arbeit und dem Miteinander. Nur wenn man sich glaubt und vertraut, ist konstruktives und erfolgreiches Zusammenarbeiten möglich. Speziell im Sport wird dieses Vertrauen enorm gefördert und 'erlernt'. Dies motiviert mich täglich und macht große Freude."

282 | 09.10.2015
Markus Löw | Sportverein Vaihingen 1889 (Geschäftsführer)


TH"Ich glaube daran, dass die Gedanken jeden Menschen dazu bringen können, seine Ziele zu erreichen und ein zufriedenes Leben zu führen. Meine Motivation ist nicht still zu stehen, sondern mich stetig weiter zu entwickeln. Das treibt mich an, prägt mein Denken, meinen Glauben und mein Handeln. Stillstand ist Rückschritt und somit bin ich ständig auf der Suche nach neuen Erfahrungen – in allen Lebensbereichen. Das treibt mich voran und hilft mir, ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen und meine Ziele zu erreichen!"

281 | 08.10.2015
Timo Hildebrand | einstmals Torhüter des Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart


SH"Als ehemalige Biathletin habe ich immer an meine körperlichen und geistigen Fähigkeiten und Stärken geglaubt und auch in schwierigen Situationen nie den Glauben und mein Lachen verlernt. Denn ich war und bin davon überzeugt, dass in jeder Niederlage, in jedem Problem eine Chance steckt – so wie jede Medaille zwei Seiten hat. In dem Wissen und dem Vertrauen, dass alles genau so richtig ist, wie es ist, genieße ich mein Leben und jeden Augenblick als Geschenk und sage DANKE dafür! Ich glaube an die schöpferische Kraft, die jedem Menschen innewohnt und von Gott gegeben ist. Sie schenkt mir Vertrauen und gibt mir Kraft und den Mut, aus jeder Situation, die mir in meinem Alltag, in meinem Leben begegnet, zu er-wachsen, mich selbst noch besser kennen zu lernen und mein volles Potential auszuschöpfen. Und da der Glaube bekanntlich Berge versetzt, entscheidet meine mentale Stärke, wie weit und wie schnell ich meine Ziele erreichen kann. DARAN GLAUBE ICH!"

280 | 07.10.2015
Simone Hauswald | ehemalige deutsche Biathletin (u.a. zweimal Bronze bei Olympia 2010 in Vancouver)


TT"Ich glaube, dass im Mannschaftssport das Spielen in einer homogenen und intakten Mannschaft mit das Wichtigste für den Spaß am Sport darstellt. Sollte das gesamte Team neben dem Spaß am Sport zusätzlich leistungs- und zielorientiert denken und handeln, so bin ich der Überzeugung, dass sich auf Dauer auch der Erfolg einstellt."

279 | 06.10.2015
Tobias Tauterat | Torhüter des Handball-Drittligisten SV Kornwestheim


TH"Ich glaube daran, dass man nur gemeinsam erfolgreich sein kann – egal ob im Sport, im Berufsleben oder privat. Der legendäre Earvin 'Magic' Johnson hat in diesem Zusammenhang gesagt: Frage nicht, was Deine Teamkollegen für Dich tun können. Frage Deine Teamkollegen, was Du für sie tun kannst."

278 | 05.10.2015
Tobias Herwerth | VfB Stuttgart (Bereichsleiter Medien/Pressesprecher)


RR"Ich glaube, dass der Sport Menschen prägt und die Persönlichkeit formt. Durch harte Arbeit und Ehrgeiz kann man seine Ziele und Träume erreichen. Man darf nur nicht aufgeben, wenn es mal schwer wird. Sport ist gerecht und wenn man es sich im Training verdient hat, wird man im Wettkampf belohnt."

277 | 04.10.2015
Regula Runge | BMX-Fahrerin, mehrfache Deutsche Meisterin


MI"Ich glaube daran, dass wir als Menschen das ernten, was wir in Gedanken säen. Aus unzähligen Coachings und Seminaren weiß ich, dass jeder Mensch dazu in der Lage ist, viel größere Leistungen zu vollbringen als ihm selbst bewusst ist. Das ist nicht schwer, man muss nur lernen wie es geht – und das wiederum ist so leicht, dass es jedes Kind lernen kann. Dieses Wissen und diese Kompetenz möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, damit jeder Mensch, der es möchte, mehr und mehr genau die Ziele erreicht, die für ihn richtig sind, ist der Motor, der mich antreibt. Egal ob im Leistungssport, Business oder einfach im Alltagsleben – in jedem Menschen steckt großes Potenzial und Lebensfreude – es wird Zeit, diesen Schatz zu heben, denn das Leben ist da, um in Freude und mit Spaß gelebt zu werden."

276 | 03.10.2015
Mirko Irion | Inhaber der IDENTITÄTSKRAFT ® Akademie


DK"Ich glaube, dass Sport ein Motor für Inklusion ist. Sport verbindet Menschen unterschiedlichster Couleur und im Mannschaftssport ist man gemeinsam stark. Durch die gleiche Leidenschaft –Basketball – kommen sich in meiner Unified-Basketballmannschaft Menschen mit und ohne Behinderung näher. Sie trainieren gemeinsam, gehen gemeinsam auf Wettkämpfe und Werte wie Fairness, Respekt, Wertschätzung und Anerkennung sind die gemeinsame Basis. Auf den 'Special Olympics World Games LA 2015', den Weltspielen für Menschen mit geistiger Behinderung, hatten wir als nominiertes 'TEAM GERMANY' die unvergessliche Möglichkeit, den olympischen Gedanken zu (er)leben. 165 Nationen mit 6.000 Athleten feierten ein großartiges Erlebnis, mit ihrer gemeinsamen Sprache, dem Sport! Meine Motivation ist, Sportvereine zu ermutigen, Vielfältigkeit als Chance zu sehen."

275 | 02.10.2015
Doris Kretzschmar | Trainerin des Basketball-Unified-Teams (TV 89 Zuffenhausen) und Stuttgarterin des Jahres 2015


US"Ich glaube daran, dass mit aufrichtiger, authentischer und dadurch glaubwürdiger Kommunikation viele gute Dinge zwischen Menschen entstehen und Missverständnisse verhindert werden können, die in Wirklichkeit keiner will. So lehrten es die Rhetorik-Meister der griechischen Antike schon vor über 2000 Jahren. 'Gemeinsam sind wir stark' funktioniert auch nur dann optimal, wenn alle miteinander reden und ein wertvoller Dialog entsteht."

274 | 01.10.2015
Dr. Ulrich Schermaul | Süddeutsche Krankenversicherung a.G. (Abteilung Vorstandsstab, Unternehmenskommunikation)


HDM"Sport ist für mich der Stressminderer Nummer 1. Als Breitensportler gebe ich nicht dem Wettkampf den Vorrang, sondern den Momenten in der Gemeinschaft mit der Familie, Freunden und Gleichgesinnten, sich über Erfolge und das gemeinsam erreichte zu freuen. Sport und Kultur begleiten mich schon mein Leben lang, aber ohne Sport würde meinem Alltag einiges an Farbe fehlen."

273 | 30.09.2015
Hans-Dieter März | Kultur- und Hallenmanager der Barbara-Künkelin-Halle (Schorndorf), leidenschaftlicher Radfahrer, Langläufer und Bergwanderer sowie Absolvent von 27 goldenen Sportabzeichen und WLV-Mehrkampfnadeln


GMM"Ich glaube an die Essenz der Verpflichtung – der Verpflichtung gegenüber mir selbst bzw. meiner Entscheidung zum TUN! Was immer ich tun kann, oder wovon ich träume, ich könnte es tun: ich beginne – ich begebe mich auf den Weg, denn Kühnheit trägt Genius, Macht und Zauber in sich. Inspiriert von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832): Bis sich jemand verpflichtet hat, ist da ein Zögern, Die Möglichkeit zum Rückzug ... und immer Untauglichkeit. Über Entschlusskraft und Schöpfung gibt es eine grundlegende Wahrheit. Die Unkenntnis davon zerstört unzählige Ideen und großartige Pläne – und das ist, dass in dem Moment, da jemand sich endgültig verpflichtet, dann auch die Göttliche Vorsehung Einzug hält. Alle möglichen Dinge ereignen sich, um diesem zu helfen – Dinge, die sich sonst nie ereignet hätten. Ein ganzer Strom von Ereignissen ergibt sich aus der Entscheidung. Sie ruft für jenen, der die Entscheidung getroffen hat, alle möglichen unvorhergesehenen Vorkommnisse und Zusammenkünfte und stoffliche Hilfe hervor, von der kein Mensch sich hätte träumen lassen, dass sie auf diese Weise eintreffen würde. Was immer du tun kannst, oder wovon du träumst, du könntest es tun: beginne damit! Kühnheit trägt Genius, Macht und Zauber in sich. Beginn es jetzt!"

272 | 29.09.2015
Gisela Mayer-Marc | Schwimmverband Württemberg (Mitglied im Fachausschuss Wasserball)


AP"Sport motiviert mich gleich zweifach: Ich kann nicht nur etwas Gutes für mich und meine Gesundheit tun, sondern auch für andere – sei es als Ausbilder bzw. Trainer oder durch Wohltätigkeitsaktionen."

271 | 28.09.2015
Alexander Peppel | Rettungsschwimmer der DLRG Bietigheim-Bissingen, der für den guten Zweck durch die Nordsee schwimmt (Stiftung "Spieren voor Spieren")


UJ"Respekt und Toleranz: zwei Begriffe, die für mich als christlich geprägte Person untrennbar mit weit mehr als nur sportlichem Wetteifern (im weitesten Sinne) verbunden sind. Seit rund 25 Jahren steht Pétanque (den meisten eher als 'Boule-Spiel' geläufig) im Mittelpunkt meiner sportlichen Betätigung. In den offiziellen Pétanque-Spielregeln ist einerseits die – im heutigen Sprachgebrauch – 'benachteiligte Person' ausdrücklich ins sportliche und spielerische Geschehen mit eingebunden, andererseits sind stets 'Geduld und Höflichkeit' den Mitspielern und Gegnern, aber auch Schiedsrichtern und anderen Offiziellen gegenüber gefordert. Für mich stellen Respekt und Toleranz als Werte eine maßgebende Orientierung dar, die über das rein sportliche Miteinander hinaus mein gesamtes Denken und Handeln, sei es im Privat- und Berufsleben, sei es als Spieler, Trainer, Schiedsrichter oder Funktionär bestimmen."

270 | 27.09.2015
Ulrich Junginger | Stellvertretender Vorsitzender des Sportkreises Tübingen, Vorsitzender der DJK Villingen und einst Vorstandsmitglied beim Boccia, Boule und Pétanque Verband Baden-Württemberg (BBPW)


RK"Die olympischen Werte wie Höchstleistung (im positiven Sinne), Respekt und Freundschaft haben zum Ziel, das gegenseitige Verständnis zwischen den Menschen zu fördern und Vertrauen zu schaffen. Diese Werte stehen für das Bestreben, die im Sport weit verbreitete Freude, den Optimismus, den Teamgeist und die Solidarität zu nutzen, um eine bessere Gesellschaft, gar eine bessere Welt zu schaffen. Durch meine zahlreichen Einsätze im Bereich des Sportes durfte ich in den letzten 20 Jahren zahlreiche Freundschaften in unterschiedlichsten Sportarten und Ebenen schließen. Durch diese Freundschaften lernt man einander näher kennen, was maßgeblich dazu beiträgt, ein globaleres Verständnis für die Vielfältigkeit der Menschen in unterschiedlichsten Lebensbereichen und Lebenslagen zu erfahren, und dadurch die Vielfalt nicht als Bedrohung, sondern als Geschenk zu begreifen. Dabei spielt für mich die Heimat eine herausragende Rolle. Ich glaube daran, dass man – um national und international erfolgreich tätig zu sein – Wurzeln braucht, die einem Halt und Kraft geben. Diese finde ich in meiner wunderschönen Heimatgemeinde Rudersberg bei meinen Liebsten."

269 | 26.09.2015
Roland Krimmer | Kommissarischer Vorsitzender der DOG-Kreisgruppe Rems-Murr (Deutsche Olympische Gesellschaft)


UK"Für mich hat der Glaubenssatz von Jaqueline Kennedy Onassis 'Jeder kann etwas bewirken und jeder sollte es versuchen' eine große Bedeutung. Jeder Mensch ist in unserer Gesellschaft wichtig. Er kann durch seine Überzeugung eine Veränderung bewirken, wenn er sein Ziel mit Zuversicht und Optimismus angeht. Aus dieser Motivation heraus entsteht eine Energie und Dynamik, aus der sich Erfolge entwickeln. Das gilt für den Sport ebenso wie für das persönliche Umfeld jedes Menschen und unterstreicht seine Wichtigkeit als Teil unserer Gesellschaft."

268 | 25.09.2015
Ursula Keck | Oberbürgermeisterin von Kornwestheim


KE"Ich glaube an die charakterbildenden Eigenschaften des Mannschaftssports, insbesondere im Nachwuchsbereich – hat mich der 'Teamgedanke' doch selbst auch seit frühester Jugend auf und außerhalb des Spielfeldes positiv begleitet..."

267 | 24.09.2015
Klaus Eckle | Vizepräsident Sport beim Baden-Württembergischen Baseball- und Softballverband, Trainer des Baseball-Bundesligisten Heidenheim Heideköpfe sowie Leiter des Landesleistungszentrums und Regionalen Spitzensportzentrums in Heidenheim


MH"Ich glaube daran, dass die Gemeinschaft stärker ist als der Einzelne. Dass ein Team mehr bewegen kann als ein Einzelkämpfer. Ich glaube an das Miteinander – nicht trotz, sondern aufgrund von Diversität. Und ich weiß – weil ich es täglich erleben darf –, dass Sportvereine Nährboden für Kontakt, Gemeinschaft und Freundschaft sind. Deshalb bewegen mich stets Gedanken zu fruchtbaren Kooperationen. Der Gedanke an ein gemeinsames Ziel ist meine ständige Motivation."

266 | 23.09.2015
Marcel Hetzer | Geschäftsführer der TSG 1845 Heilbronn


JH"Ich glaube daran, dass man im Sport durch Ehrgeiz, Fleiß und den puren Willen vieles erreichen kann, was man vielleicht auch gar nicht denkt. Daher stammt auch ein bisschen mein Motto: 'Wer denkt, was zu sein, hört auf, etwas zu werden!" – ich glaube da steckt schon ganz viel drin. Es gibt gute Spiele und auch mal schlechte Spiele, aber es geht immer weiter. Nach einem guten Spiel kommt auch mal wieder ein schlechtes Spiel und anders herum. Man kann mit viel Training vieles erreichen. Dazu gehört auch, dass man bodenständig bleibt; daran glaube ich, dass man auf diese Weise erfolgreich im Sport sein kann."

265 | 22.09.2015
Jannik Hausmann | Handball-U-21-Nationalspieler von HBW Balingen-Weilstetten

Jannik Hausmanns Videobotschaft: https://youtu.be/o1pqZ0f1dfU


FF"Ich glaube an die Kraft der Bewegung. Dass durch Sport Bänder entstehen können, die niemals reißen. Dass Sport Freundschaften ermöglicht, Ansporn gibt, sich selbst und andere zu bewegen. Mit Sport fällt vieles leichter, der Kopf wird freier, der Umgang miteinander einfacher. Wir lernen Respekt und Anerkennung, Niederlagen zu verarbeiten und Siege angemessen zu feiern. Wir erlernen Fähigkeiten und Fertigkeiten, Werte und Inhalte, die uns im ganzen Leben begleiten, prägen und immer neu antreiben. Daran glaube ich."

264 | 21.09.2015
Florian Frank | Deutscher Olympischer Sportbund (Ressortleiter Marketing)


PD"Im Sport kann ich an meine persönlichen Grenzen gehen. Durch die Energie, die ich im Training aufbringe, kann ich mich stetig verbessern und meine eigenen Grenzen verändern. Teamkollegen, Trainer und meine Familie unterstützen mich in meinem sportlichen Bestreben. Das gibt mir ein gutes Gefühl!"

263 | 20.09.2015
Patrick Dorner | Rollstuhlbasketballer des Zweitligisten Ulm Sabres


SOS"Als ausgesprochener Familienmensch und an einem guten gesellschaftlichen Zusammenleben interessierter Bürger bin ich davon überzeugt, dass wir stets den nötigen Mut brauchen, unser Leben trotz aller Widrigkeiten im Großen und im Persönlichen mit Hoffnung zu gestalten. Dabei glaube ich an die Kraft der Liebe, die in all den täglichen Lebenssituationen, ob im gesellschaftlichen, beruflichen oder privaten Zusammenhang, helfen kann, Probleme vielseitiger zu betrachten, Konflikte zu überwinden, tragbare Lösungen zu finden und unser Zusammenleben wertvoll zu machen. Liebe gibt uns allen immer wieder gegenseitig Chancen, sich zu begegnen und gegenseitigen Respekt und Verständnis füreinander zu entwickeln, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Das lebe ich tagtäglich als Partner, Vater, Arbeitskollege, Vereinsmensch, Gemeinderat und überall dort, wo ich Menschen in meinem Alltag begegne. Getreu dem Motto von Antoine de Saint Exupery: 'Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.' Nur so hat mein Leben einen wirklichen Sinn."

262 | 19.09.2015
Stephan O. Scheel | Schwäbischer Turnerbund (Leiter des Geschäftsbereichs Kinder, Jugend, Freizeitsport)


LH"Durch den Glauben entsteht die Motivation, ein Ziel erreichen zu können. Das gilt vor allem im Alltag, aber auch im Sport. Jedes Mal wenn ich mir ein Ziel gesetzt habe, war der Glaube damit verbunden, dieses erreichen zu können. Der Glaube gab mir die Motivation, Tag für Tag alles dafür zu geben. Vor allem in meinem Alltag als Schwimmer habe ich alles dafür gegeben, meine sportlich gesetzten Ziele zu erreichen. Ohne den Glauben an mich wäre das nicht möglich gewesen. Des Weiteren glaube ich an den gegenwärtigen Stellenwert des Sports. Dieser ist nicht nur wichtig für das Wohlbefinden – Gesundheit, Selbstvertrauen, Ehrgeiz – eines jeden Einzelnen, sondern vermittelt viele weitere Werte, die im Leben abseits des Sports eine wichtige Rolle spielen. Darunter fallen vor allem Menschen – egal welchen Geschlechts, Alters, Herkunft und Religion – anzuerkennen und zu respektieren. Des Weiteren werden Werte wie Teamfähigkeit, Solidarität und der Umgang mit Niederlagen vermittelt."

261 | 18.09.2015
Lukas Hüsing | Schwimmer


SP"Im digitalen Zeitalter ist es wichtig, dass wir uns die Zeit leisten, uns persönlich von Angesicht zu Angesicht auszutauschen. Zudem bin ich davon überzeugt, das ehrenamtliches Engagement zu einem erfüllten Leben beiträgt!"

260 | 17.09.2015
Sascha Penna | Geschäftsführender Gesellschafter der Tailormade GmbH – Agentur für LIVE-Kommunikation und der Carl Benz Arena Betriebs GmbH sowie Jugendleiter und Jugendtrainer beim SV Sillenbuch 1892 e.V.


KH"Ich glaube an den Sport, an den Teamgeist, an Loyalität und an Freundschaften. Ich glaube dieses können wir alles beim Sport finden. Darüber hinaus verbindet der Sport über Ländergrenzen hinweg, egal welche Hautfarbe wir haben, egal welche Nationalität wir haben. Beim Sport finden sich alle wieder und können Spaß gemeinsam haben. Ich glaube daran, dass der Sport die Welt ein bisschen besser machen kann."

259 | 16.09.2015
Dr. Kirsten Häusler | MTV Stuttgart (Vorstand für Jugend und Sport)

Dr. Kirsten Häuslers Videobotschaft:https://youtu.be/D3l-TgaEh9s


EC"Als freier Athlet, Läufer und Ballsportler geht es für mich vor allem darum, das Bestmögliche aus meinem Potenzial zu machen. Disziplin, Selbstvertrauen und Optimismus sind dabei wohl die Tugenden, die mir helfen, meine Ziele zu erreichen. Hieraus ergibt sich für mich eine positive Spirale – Erfolge lassen dein Selbstvertrauen steigen und mit diesem gesteigerten Selbstvertrauen lassen sich wiederrum höhere Ziele erreichen.

Zurückzublicken und 'Ja' zu sagen, ich habe meine Zeit, meine Potenziale größtmöglich genutzt und mein Bestes gegeben, eventuell sogar noch meine Mitmenschen ein Stück weit motivieren können, das ist die Idee, die mich antreibt.

Was mir durch den Sport gelingt, lässt sich somit auch auf Beruf, die Karriere und das private Familienleben projizieren. Sport ist somit für mich die eigentliche Schule des Lebens…"

258 | 15.09.2015
Erol Causev | Staatlich geprüfter Versicherungsfachmann (IHK)


SE"Ich glaube nicht – ich weiß es: Durch Sport und Bewegung werden integrative Kräfte freigesetzt, wie wir sie in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich finden. Menschen verschiedenen Alters, Geschlechts, Nationalität, Hautfarbe, Religion, Bildung, sozialer Herkunft und sexueller Orientierung finden durch Sport und Bewegung zusammen und bilden mit den Sportvereinen die größte Freiwilligenorganisation in Deutschland."

257 | 14.09.2015
Dr. Stefan Eckl | Geschäftsführender Gesellschafter des IKPS (Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung)


MK"Ich glaube und lebe die Werte, die mir meine Eltern mitgegeben haben. Mir ist Ehrlichkeit von und Respekt gegenüber jedem sehr wichtig – das gilt im Privatleben, im Sport und im Beruf. Die kräftigsten Stimmen haben mein Herz und mein Bauch. Deshalb glaube ich an die beiden am meisten."

256 | 13.09.2015
Maria Kreß | Rollstuhlbasketballerin (Paralympische Goldmedaillengewinnerin)


AS"Ich glaube, dass jeder durch sein tägliches Handeln, einen Beitrag zur nachhaltigen Zukunft unserer Jugend leisten kann. Wir bieten unseren Mitgliedern, von den 'Bambinis' bis zu den 'Alten Herren', in jeder Altersgruppe eine gute Infrastruktur für den Fußballsport und ein ganzjähriges Training auf unserer hochwertigen Sportanlage mit modernem Rasen- und Kunstrasenplatz an, das die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen berücksichtigt und gleichermaßen Spielfreude und sportliche Leistung fördert. Wir sind eine Fußballabteilung, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist und die kulturelle Vielfalt in allen Mannschaften aktiv lebt. Jeder ist willkommen, der unser Miteinander akzeptiert und unseren Mitgliedern mit Wertschätzung und Toleranz begegnet. Wir sprechen viele Sprachen, bringen einander Respekt entgegen und teilen eine große Leidenschaft."

255 | 12.09.2015
Achim Schreiber | Stellvertretender Abteilungsleiter der Fußballabteilung des TV Pflugfelden


CD"Glaube. Das bedeutet für mich vor allem Teamgeist. Das Team, das sind die Kollegen im Job, das ist die Mannschaft im Sport, aber auch Freunde und die Familie. Dieses Team gibt einem Kraft und Rückhalt und dadurch auch den Glauben an die eigene Stärke. Und mit diesem Glauben hat man immer das Gefühl, dass alles möglich ist. Und deshalb glaube ich, dass man als Team, in dem sich jeder für den Anderen einsetzt und für den Anderen einsteht, dass dieses Team Dinge erreichen kann, die man alleine niemals erreichen würde."

254 | 11.09.2015
Christopher Domann | HBW Balingen-Weilstetten (Marketing, Events & Öffentlichkeitsarbeit)

Christopher Domanns Videobotschaft: https://youtu.be/AztNvucHWAY


ACS"Ich glaube daran, dass der Sport neben seiner wirtschaftlichen seine soziale und verbindende Bedeutung nicht verlieren darf. Ich glaube, dass jede Sportart, auch wenn sie noch so klein und unbedeutend erscheint, das Recht darauf hat gefördert zu werden. Unsere Sportstrukturen in Deutschland sind an vielen Ecken optimal ausgebaut und das motiviert mich auch weiterhin Sportarten zu unterstützen, die es nicht so leicht in einigen Bundesländern haben. Ich glaube daran, dass die Mischung aus Mannschaftssport und Individualsport einen Menschen in jeder Hinsicht positiv beeinflussen kann und wir auch in Zukunft an beidem festhalten sollten. Mich motiviert vor allem die Leistungsbereitschaft junger Menschen im Sport, die täglich an ihr Limit gehen, um Erfolge feiern zu können und miteinander etwas zu erreichen. Aber vor allem glaube ich an Werte wie Respekt, Fairness aber auch Siegeswille und Leistungsbereitschaft, denn dies sind unter anderem die Werte, die den Sport in unserem Land und auch weltweit ausmachen sollten."

253 | 10.09.2015
Ann-Christin Schwenke | Hamburger Sportbund


AB"Ich glaube an Werte und Prinzipien wie Ehrlichkeit, Respekt, Verlässlichkeit und Toleranz. Meine feste Überzeugung ist, dass die Orientierung daran den Weg zu Glück und Erfolg bedeutet. Das gilt sowohl für die Familie als auch für den Beruf. Das gegenseitige Einhalten dieser Grundsätze macht aus dem Kampf gegeneinander ein Miteinander. Gerade in der heutigen Zeit, in der man sich scheinbar als Einzelgänger gegen den Rest der Welt durchsetzen muss, finde ich es wichtig, sich darauf zu besinnen, dass Glück und Erfolg nie die Leistungen einzelner Personen sind, sondern nur aus dem gemeinsamen Wirken heraus entstehen können."

252 | 09.09.2015
Alex Bonengel | Sky Sport News HD Reporter sowie Sky Olympia-Reporter


SP"Ich glaube, dass man nur im Team erfolgreich sein kann, auch wenn man selbst im Mittelpunkt steht. Jeder Einzelne kann nur seine Ziele erreichen, wenn es ein intaktes Umfeld gibt, die Familie, der Partner, die Mannschaft. Ich als Tennisspieler sehe diesen Sport nicht als Individualsportart, sondern als Teamsport. Die Atmosphäre und Unterstützung innerhalb einer Mannschaft lässt jeden Einzelnen über sich hinauswachsen. Daran glaube ich!"

251 | 08.09.2015
Simon Papendorf | Head of Digital DACH bei der Repucum Deutschland GmbH


LU"Ich glaube daran, dass man mit einem klaren Ziel vor Augen alles schaffen kann, was man sich erträumt. Harte Arbeit und ein eiserner Wille bringen dich immer ein Stückchen weiter zu deinem persönlichen Ziel. Daraus ziehe ich meine Motivation für das tägliche Training und kann mich an guten sowie an schlechten Tagen immer wieder zu neuen Höchstleistungen pushen. Die Unterstützung durch mein Umfeld gibt mir dabei den notwendigen Rückhalt auf dem Weg nach ganz oben."

250 | 07.09.2015
Lena Urbaniak | Leichtathletin (U18-Weltmeisterin des Jahres 2009 sowie Deutsche Hallen-Meisterin 2015 und Studenten-Weltmeisterin 2015 im Kugelstoßen)


LU"Sport bewegt Menschen und Bewegung bringt Menschen im Leben nach vorne. Erst Bewegung ermöglicht Räume für die Entwicklung eines guten Verhältnisses unterschiedlichster Menschen zueinander, unabhängig ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Kultur, und zu ihrem eigenen Körper, ihrer Seele und ihrem Geist. Bewegung nach vorne bedeutet aber auch immer wieder zurückzuschauen, was einen im Leben trägt und wo man seinen festen Stand hat. Ich durfte erleben, dass der Sport und die christliche Botschaft vom Evangelium von Jesus Christus Menschen in Bewegung versetzen. Die Erfahrung der Liebe Gottes gibt mir persönlich sicheren Halt und Kraft, um im Leben in Bewegung zu bleiben. Mit dem Vorleben von Werten wie Fairness, Respekt, Ehrlichkeit, Würde und Nächstenliebe kann der christliche Glaube den Sport bereichern, sodass die Gesellschaft vom christlichen Glauben und Sport in Bewegung gehalten wird."

249 | 06.09.2015
Lukas Ulmer | Sport-Projektreferent beim Evangelischen Jugendwerk in Württemberg


PR"Ich bin schon immer ein sehr positiv denkender Mensch gewesen und versuche aus allen Erlebnissen – egal ob gut oder schlecht – etwas Positives zu ziehen. Der Sport bietet eine gute Plattform die Werte, mit denen ich mich identifizieren kann, den Menschen zu vermitteln. Dazu gehören Respekt, Disziplin, Vertrauen, Zusammenhalt, Pünktlichkeit, Toleranz und Fairness. Zudem bin ich auch von einem freundlichen, höflichen und friedlichen Umgang miteinander überzeugt."

248 | 05.09.2015
Peter Reichert | VfB Stuttgart (Fanbetreuung und CSR)


SB"Ich glaube, dass man leichter durchs Leben kommt, wenn man versucht, die Dinge positiv zu sehen, auch wenn das vielleicht ab und zu schwer fällt. Oft stellt sich im Nachhinein heraus, dass ein vermeintlich negatives Ereignis am Ende zu einem positiven Ergebnis führt. Ich glaube nicht an Zufall, sondern daran, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert. Manchmal dauert es nur etwas länger, bis man den eigentlichen Grund erkennt."

247 | 04.09.2015
Sebastian Bader | IHK Region Stuttgart (Referat Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing)


PD"Der Sport kann Grenzen überwinden. Er ist wie kein anderes Medium geeignet, Barrieren abzubauen und Hindernisse zu überwinden. Im Sport versteht man sich, auch ohne die Sprache des anderen zu sprechen. Ich glaube daran, dass der Sport die Menschen zusammenbringt. Er hilft den Schwachen, sich stark zu fühlen. Er kann motivieren und uns voranbringen, er kann Aggressionen abbauen und Zeit zum Nachdenken geben. Sport verbindet – egal wo und egal wann."

246 | 03.09.2015
Petra Dres | Sportwartin und Pressesprecherin des Tanzsportverbandes Baden-Württemberg


CG"Es läuft nicht immer alles so, wie Du es willst. Im Leben braucht es Schweiß. Willst Du was erreichen, brauchst Du Muskeln. Du brauchst einen langen Atem. Für Deine Ziele musst Du alles geben. Immer. Jeden Tag.

Nimm das Leben nicht so Ernst. Ohne Fun, kein Spaß! Daran glaube ich!"

245 | 02.09.2015
Chris Göpfert | Moderator TV touring Schweinfurt

Chris Göpferts Videobotschaft: https://youtu.be/ti1SHG-86rU


AS"Ich glaube an die Wirkung, aber auch an die Grenzen des Sports. Wir im Sport haben die Möglichkeit Angebote zu gestalten, die Menschen verschiedener Kulturen, Geschlechter und sozialer Herkünfte zusammenbringen. Hierin besteht die herausragende Möglichkeit, dass diese sich miteinander aktiv auseinandersetzen. In Zeiten einer längeren Einwanderungswelle auch in Baden-Württemberg sollten wir hier auf den Sport bauen, ihm aber auch die notwendigen Rahmenbedingungen bieten."

244 | 01.09.2015
Andreas Schmid | Bürgermeister von Meckenbeuren, Vorsitzender der Württembergischen Sportjugend sowie Stellvertretender Vorsitzender der Baden-Württembergischen Sportjugend

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