Geschichte der SportRegion Stuttgart

Zwischen 1986 und 1991 befasste sich die Arbeitsgemeinschaft "Olympia-Bewerbung Raum Stuttgart" mit einer möglichen Bewerbung Stuttgarts um die Olympischen Spiele. Diese Arbeitsgemeinschaft führte u.a. zu einer interkommunalen Zusammenarbeit in der Region. Dabei gab es drei Kommissionen, die sich um die Bereiche "Sporttechnik", "Infrastruktur" und "Kultur" kümmerten.

Im Januar 1991 wurde quasi als "Nachfolger" der Kulturkommission der Verein "Interkommunale Kulturförderung Region Stuttgart" gegründet (Kurzform: "KulturRegion Stuttgart"). Im Sportbereich kam es damals noch zu keiner Vereinsgründung, in der "Arbeitsgemeinschaft Sport in der Region" wurde die Zusammenarbeit in loser Form fortgeführt.

Im Jahr 1995 wurden auf dem Gebiet des Sports die Gespräche dann wieder intensiviert. Dies führte dazu, dass am 14. Mai 1996 die "SportRegion Stuttgart" mit dem Ziel der Verbesserung der interkommunalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Sports gegründet wurde. Die Gründungsversammlung fand im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses statt. Zum ersten Vorsitzenden wurde Ludwigsburgs Oberbürgermeister Dr. Christof Eichert gewählt. Zu den Gründungsmitgliedern zählten 32 Kommunen, 22 Sportfachverbände und die sechs Sportkreise. Es wurde beschlossen, dass Gunter H. Fahrion vom Sportamt Stuttgart für die Geschäftsführung zuständig sein sollte. Im Jahr 2002 trat Sindelfingens Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer als Vorsitzender der SportRegion die Nachfolge von Dr. Christof Eichert an.

Im Jahr 2005 wurde beschlossen, dass die SportRegion Stuttgart eine hauptamtliche Geschäftsstelle bekommen soll. Am 2. Mai 2006 hat der Vorstand der SportRegion Stuttgart in seiner Vorstandssitzung Marc-Oliver Kochan zum ersten hauptamtlichen Geschäftsführer gewählt. Anfang 2007 bezog die SportRegion Stuttgart dann ihre neuen, rund 70 Quadratmeter großen Räumlichkeiten im "SpOrt Stuttgart" in Stuttgart-Bad Cannstatt.

"Künftig ist die SportRegion als Informations- und Kommunikationsstelle für den Sport in Stuttgart und der Region direkt an die hiesige Sportlandschaft angebunden und kann jederzeit schnell und einfach mit den Kommunen, Sportverbänden und anderen Partnern kommunzieren", verkündete in diesem Zusammenhang Dr. Bernd Vöhringer, der Vorsitzende der SportRegion Stuttgart. Im März 2007 wurden der Öffentlichkeit nicht nur das neue Büro, sondern auch das neue Logo präsentiert. Zudem wurde der Internetauftritt der SportRegion gestartet. Zum Jahresbeginn 2008 nahm Michael Bofinger seine Tätigkeit als Geschäftsführer der SportRegion Stuttgart auf, nachdem sein Vorgänger Marc-Oliver Kochan zum Sportartikelhersteller "Nike" gewechselt war. Im Februar 2012 wurde Matthias Klopfer als Nachfolger von Dr. Bernd Vöhringer zum Vorsitzendend der SportRegion gewählt.

Berichte über die SportRegion Stuttgart

NWZ-LOGOHofelich fordert Geld
für Sport-Region

(NWZ/31.12.2008)

Erfreut über die positive Entwicklung der Sport-Region im abgelaufenen Jahr 2008 ist Peter Hofelich, Vizepräsident der Region Stuttgart.

"Der Sport in unserer Region wächst allmählich zusammen. Verbindende Veranstaltungen, wie der Sternlauf zum Leichtathletik-Weltfinale in Stuttgart, zeigen dies", ist Hofelich optimistisch, dass das Regionalparlament die Sport-Region e.V. weiter fördern wird. Die Sport-Region ist ein eingetragener Verein mit Mitgliedern aus Sportfachverbänden, Sportkreisen, Städten und Gemeinden der Region, dem Olympiastützpunkt, sowie dem Verband Region Stuttgart selber, Vorsitzender ist der Sindelfinger OB Bernd Vöhringer, stellvertretende Vorsitzende sind Turn-Präsident Rainer Brechtken und der Vizepräsident des Verbandes Region Stuttgart, also der politischen Region, der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich.

Im angelaufenen Jahr konnte die Sport-Region ihre Mitgliederzahl um 13 erhöhen. So sind laut einer Pressemitteilung fast alle großen Kreisstädte der Region mittlerweile dabei. Hofelich: "Es entstehen zusätzlich zu Schleyer-Halle, Porsche-Arena und Sindelfinger Glaspalast neue Arenen in Göppingen und Ludwigsburg. Alle großen Ballsportarten haben mittlerweile Erstligateams mit dem Trend zur bundesdeutschen Spitze aus der Region. Das schreit nach einer Kooperation." Zudem sei es gelungen, mit der Tischtennis-EM einen dicken Fisch an Land zu ziehen.

Schließlich nehme die Zahl der region-weiten Sportveranstaltungen zu. Im Kreis Göppingen freute man sich laut Hofelich darüber, dass der Start für den Sternlauf zum Weltfinale der Leichtathletik 2008 auch in Ebersbach stattfand. Der in Salach verwurzelte Regional-Vize kann sich vorstellen, dass auch 2009 im Kreis Göppingen manche regional bedeutsame Veranstaltung ihren Ausgangspunkt hat oder vernetzt stattfindet. "Ich würde mich freuen, wenn dazu bald Projektanträge aus den Sportorganisationen unseres Kreises kommen", so Hofelich.

Hofelich selbst will sich für eine Weiterförderung der Sport-Region stark machen. Der Verband hatte ursprünglich beschlossen, trotz der fehlgeschlagenen Olympia-Bewerbung der Stadt Stuttgart die Idee einer sportlich profilierten Region Stuttgart hoch zu halten. Deshalb sollen im Rahmen der freiwilligen Aufgabe Sport auch künftig namhafte Mittel in regional bedeutsame Sportveranstaltungen fließen, wie es das Regionalgesetz von 1994 vorsehe.

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STZ-LOGOSportregion als Rat- und Geldgeber
(Stuttgarter Zeitung/12.04.2008)

STUTTGART. Seit 100 Tagen ist der neue Geschäftsführer der Sportregion nun im Amt. Michael Bofinger, von Beruf Journalist, hat noch eineinhalb Jahre Zeit, die Region durch Leistung zur Fortsetzung ihrer finanziellen Hilfe zu bewegen.

Seit zwölf Jahren gibt es den Verein Sportregion Stuttgart, dem mittlerweile 43 Kommunen, sechs Sportkreise, 29 Sportfachverbände sowie der Olympiastützpunkt und der Verband Region Stuttgart angehören; aber erst seit 18 Monaten verfügt die Organisation über hauptamtliche Strukturen. Sie sollen den Verein in die Lage versetzen, die Zusammenarbeit der Kommunen im Bereich des Sports zu verbessern.

Der Verband Region Stuttgart hat mit seiner zunächst auf drei Jahre befristeten Zusage eines Budgets von 250 000 Euro jährlich (plus 50 000 durch Beiträge) die Grundlage für eine professionelle Arbeit gelegt. Doch obwohl die Kasse gut gefüllt ist, ist das operative Geschäft in den ersten 18 Monaten nicht besser in die Gänge gekommen als in den vergangenen Jahren der Agonie. Das lag auch daran, dass sich der erste Geschäftsführer Marc Kochan nach zehn Monaten verabschiedete und es bis zum Jahresbeginn dauerte, einen Nachfolger zu implantieren.

Nun hat es den 34-jährigen Journalisten Michael Bofinger zur Sportregion verschlagen. Er will, anders als bisher, über gute Taten auch reden und hat deshalb gestern im Haus des Sports seine 100-Tage-Bilanz präsentiert. In erster Linie will der ehemalige Redakteur der "Vaihinger Kreiszeitung" die Öffentlichkeitsarbeit verbessern, um den Bekanntheitsgrad in der Region Stuttgart zu erhalten, den der Verein für seine Netzwerktätigkeiten benötige.

Bernd Vöhringer, der Oberbürgermeister von Sindelfingen und der Vorsitzende der Sportregion, ist der Ansicht, dass Bofinger bereits kräftig getrommelt habe. Hauptziel sei für ihn neben der Kontaktbörse die Akquise überregional bedeutsamer Sportveranstaltungen. Schließlich wolle man mehr sein als eine reine Anlaufstelle für Anträge zur Bezuschussung von Veranstaltungen. Dabei sehe sich die Sportregion nicht als Konkurrent der Veranstaltungsgesellschaft "In Stuttgart". Im Rathaus der Landeshauptstadt hält man diese Bemerkung für überflüssig. Wo in der Region außer in Stuttgart gebe es denn ausreichend Geld und Sportstätten, um bedeutende Titelkämpfe ausrichten zu können?

Er konzentriere sich darauf, den regionalen Unterbau für Großveranstaltungen in Stuttgart zu liefern, konkretisiert Bofinger das Profil des Vereins. Außerdem wolle er Konzepte zur Stärkung einer Sportart und deren Nachwuchses im Rahmen der großen Wettkämpfe entwickeln. Der Geschäftsführer will beratend tätig sein. Dankbare Abnehmer seiner Tipps sei beispielsweise der TV Stammheim. Der richtet im Juli die Faustball-EM aus - in Stuttgart ist das bisher kaum bekanntgemacht worden. Da bestehe dringender Handlungsbedarf. Auch bei der Tischtennis-EM bringe er sein Knowhow ein, sagt Bofinger. Neben Rat und Tat hat er auch Bares zu bieten. Wer einen Zuschuss der Sportregion ergattern will, muss aber flink sein: "Je früher wir über geplante Veranstaltungen Bescheid wissen, desto größer ist die Chance auf einen Zuschuss." (Jörg Nauke)

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LOGONeues Büro für SportRegion Stuttgart
(Cannstatter Zeitung/08.03.2007)

Einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung hat gestern die SportRegion Stuttgart e.V. vollzogen. Feierlich wurde die 70 Quadratmeter große Geschäftsstelle im „Haus des Sports“ eingeweiht. „Damit ist die SportRegion im Dienstleistungszentrum des Sports in Stuttgart und der Region präsent“, freut sich der Vorsitzende Bernd Vöhringer. Darüber hinaus wurde das neue Logo vorgestellt. Es ist an das Design des Logos des Verbandes Region Stuttgart angelehnt und beinhaltet ebenfalls sechs Wellen, „welche die sechs zur Region gehörenden Landkreise symbolisiert“, sagt der Geschäftsführer Marc-Oliver Kochan, der seit vergangenen Herbst im Amt ist. Finanziert wird die SportRegion über Mitgliedsbeiträge und größtenteils über Zuschüsse des Verbandes Region Stuttgart. Der Etat beträgt 300 000 Euro. Außerdem wurde gestern die neue Homepage vorgestellt, auf der ein Sportkalender mit allen relevanten Ereignissen zu finden ist. (tos)

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STZ-LOGOSportregion wählt einen Geschäftsführer
(Stuttgarter Zeitung/04.05.2006)

Der Vorstand der Sportregion, der 32 der 179 Kommunen der Region Stuttgart angehören, hat Marc-Oliver Kochan zum Geschäftsführer gewählt. Der Regionalverband gibt für die Geschäftsstelle in diesem Jahr 115 000 Euro Zuschuss, von 2007 bis 2009 je 240 000 Euro. Das hatte eine Mehrheit aus CDU und SPD beschlossen. Freie Wähler, FDP und Grüne kritisieren diese Einrichtung. Sie befürchten wegen der städtischen Veranstaltungsgesellschaft Doppelstrukturen. Kochan kommt von der Veranstaltungsgesellschaft In Stuttgart und wurde aus mehr als 100 Kandidaten ausgewählt. Der 27-Jährige leitet die Verwaltung der Sportregion und unterstützt die Kommunen, Vereine und Verbände bei der Akquisition und der Vorbereitung und Durchführung regional bedeutsamer Sportveranstaltungen. Er muss den Veranstaltungsmarkt beobachten und soll eine Sportentwicklungsstrategie erarbeiten. Kochan war Sprinter bei Salamander Kornwestheim, nahm an der EM 2002 in München und an der WM 2003 in Paris teil. Er beendete im vergangenen Jahr seine Karriere wegen einer Verletzung. (jon)

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STN-LOGOGeschäftsstelle für die Sportregion
(Stuttgarter Nachrichten/24.11.2005)

Stuttgart - Die Sportregion bekommt ihre Geschäftsstelle. Der Wirtschaftsausschuss hat am Mittwochnachmittag der Regionalversammlung empfohlen, das Geld für zwei Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen. Der Plan sieht vor, im nächsten Jahr mit 125 000 Euro ein Büro im Stuttgarter Haus des Sports (SpOrt) einzurichten und sie ab 2007 mit jährlich 250 000 Euro auszustatten. Die Einrichtung soll in enger Kooperation mit der Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart sportliche Highlights in die Region holen und generell deren sportliches Profil schärfen. Dem Beschluss, den CDU und SPD mit 18 zu elf Stimmen gegen Freie Wähler, FDP und Bündnis 90/Die Grünen fassten, war eine kontroverse Diskussion vorausgegangen. Während die Kritiker den Aufwand in Zeiten knapper Kassen als wünschenswert, aber nicht notwendig ablehnten, wollten die Befürworter nicht vom einmal eingeschlagenen Weg abweichen. (aik)

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STZ-LOGO"Who is who" des Sports präsentiert
(Stuttgarter Zeitung/18.07.1997)

Die Liste geht von Abel, Christian (Geschäftsführer des Landesverbands der Pferdesportvereine), bis hin zu Werner, Karola (Geschäftsführerin des Württembergischen Radsportverbands). 22 Seiten umfaßt das "Who's who des Sports in der Region Stuttgart" mit fast hundert Namen. "Sie vertreten 21 nationale und sechs internationale Sportverbände, sie wohnen und wirken in der Region Stuttgart, aber die meisten kennen sich gegenseitig nicht", stellte der Autor Gunter H. Fahrion, Geschäftsführer des Vereins Sportregion Stuttgart fest. Der Vorsitzende der Sportregion, Ludwigsburgs Oberbürgermeister Christof Eichert (rechts), lud dieser Tage den Personenkreis zum ersten Kennenlerngespräch ins Wüstenrot-Hochhaus. "Wir sollten die Region Stuttgart im Sport gemeinsam stärken", appellierte Eichert, der darauf hofft, daß wieder verstärkt nationale und internationale Veranstaltungen in die Region Stuttgart vergeben werden. Dies betonte auch Messedirektor Klaus-Dieter Heldmann, der Vorstandsmitglied der Sportregion ist. Einig ist man sich darüber, daß der "Eventsport", also große internationale Veranstaltungen, als soliden Unterbau die Veranstaltungen auf hohem nationalen Niveau brauche, "auch um den Nachwuchs an höhere Leistungen heranzuführen". Dieser Aufgabe, so Eichert, wolle sich die Sportregion stellen. Nicht nur Bernd Steinhauser (zweiter von rechts), Präsident des Deutschen Handball-Bundes, war nach der "Kennenlernrunde" der Meinung, daß die regelmäßigen Gesprächsrunden fortgesetzt werden sollten. (dud)

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STN-LOGOKeine Marketingabteilung des Spitzensports
(Stuttgarter Nachrichten/15.05.1996)

STUTTGART - Sport und Kommunen im Raum Mittlerer Neckar wollen künftig an einem Strang ziehen: Mit dem Ziel einer engen Zusammenarbeit wurde am Dienstag im Stuttgarter Rathaus der Verein SportRegion Stuttgart ins Leben gerufen.

Gründungsmitglieder sind 32 Kommunen, 22 Sportfachverbände und sämtliche Sportkreise der Region. Deren Vertreter wählten am Nachmittag Dr. Christof Eichert, Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg, zu ihrem Ersten Vorsitzenden. Sein Stellvertreter aus dem Bereich Sport wurde Rainer Brechtken (Präsident des Schwäbischen Turnerbundes).

Ziel der Zusammenführung von Sportfachverbänden, Städten und Sportkreisen ist die Kooperation in der Nachwuchsarbeit, eine gemeinsame Organisation von regionalen Sportereignissen und die koordinierte Nutzung von vorhandenen Sportstätten. "Wir sind nicht der Ersatz für ausgefallene Großsponsoren. Wer das denkt, interpretiert unsere Ziele völlig falsch", sagte Christof Eichert. Die Energie des neugegründeten Vereins müsse vielmehr in die regionalen Sportereignisse fließen.

Der Verein SportRegion Stuttgart will künftig auch die Kräfte einzelner Sportvereine bündeln. "Nicht jede Gemeinde kann sich eine 400-Meter-Tartanbahn oder ein Schwimmbad leisten. Warum sollen nicht Sportgemeinschaften gebildet werden, die dann gemeinsam eine Sportstätte nutzen?", so Eichert.

Doch der Vorsitzende warnte vor überzogenen Erwartungen an die Arbeit des Vereins: "Was wir können, müssen wir nun erst einmal selber sehen." Die Gemeinschaft für den Sport soll helfen, die Wirtschaft "an den Runden Tisch zu holen". Vereinen soll künftig auch das Know How der Vertreter aus den Fachverbänden und Kommunen zugute kommen. Die Bandbreite der vielversprechenden Serviceleistungen reicht von Tips zur Durchführung von Sportveranstaltungen über die Bereitstellung von zusätzlichen Helfern bis hin zur Herausgabe eines regionalen Sportkalenders.

Auch der Leistungssport soll in der Region von dem neu gegründeten Verein profitieren. Der Verein SportRegionStuttgart will seine Mitglieder stärker über Möglichkeiten der lokalen Förderung im Leistungssport informieren. Zu dem Zweck will man künftig enger mit den Landesleistungszentren und dem Olympiastützpunkt Stuttgart zusammenarbeiten. Ersatz für die Finanzprobleme von Sportvereinen könne man hingegen nicht sein. Der Verein will allerdings künftig versuchen, finanzschwachen Sportklubs - beispielsweise dem Basketball-Bundesligisten BG Ludwigsburg - Kontakte zur Wirtschaft erleichtern. (Helga Löbbert)

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Mehr Berichte über die SportRegion in der Rubrik [SportRegion in den Medien]

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