DARAN GLAUBE ICH!

DARAN GLAUBE ICH


2015 findet der Evangelische Kirchentag in Stuttgart statt (3. bis 7. Juni 2015). Das nimmt die SportRegion Stuttgart zum Anlass, sich in den kommenden Monaten verstärkt den Themenfeldern „Kirche, Glaube und Sport“ zu widmen. GLAUBE BEWEGT! lautet in diesem Zusammenhang das Jahresmotto 2015 der SportRegion Stuttgart. Herzstück soll dabei ein 365-Tage-Projekt sein. Bei der Internet-Aktion DARAN GLAUBE ICH! sind die Menschen in der Region Stuttgart aufgefordert mitzuteilen, woran sie glauben, was sie beim Sport motiviert und welche Bräuche sie haben, die ihnen Glück bringen sollen. Ziel ist es, ein ganzes Jahr lang kreative Aussagen zu verschiedenen Aspekten des Glaubens im Sport einzufangen. Die Antworten werden dann auf dieser Seite veröffentlicht – an jedem Tag des Jahres 2015 eine andere.


TSB"Ich glaube, es ist im normalen Leben wie im Sport: man kann ungeahnt viel erreichen, wenn man immer etwas mehr tut, als unbedingt nötig ist."

365 | 31.12.2015
Dipl. Ing. Thomas S. Bopp | Freier Architekt und Vorsitzender des Verbandes Region Stuttgart



SVEN"Ich glaube, dass der Sport eine wichtige Instanz in unserer Gesellschaft ist - nicht zuletzt, weil er uns Werte und Regeln vermittelt, die in ganz ähnlicher Weise für viele Bereiche des (Zusammen-)Lebens gelten. Und weil viele Geschichten, die der Sport schon geschrieben hat, eine universal wahre Erkenntnis vermitteln: Dass das Beugen und Brechen von Regeln vielleicht kurzfristig lukrativ sein mag - aber langfristig nur derjenige Erfolg hat, der fair und mit Respekt spielt."

364 | 30.12.2015
Sven Sattler | Schiedsrichter im Amateurfußball und
Schiedsrichter-Lehrwart des Württembergischen Fußballverbandes (wfv)


WP"Ich glaube, dass der Sport allgemein in einer Sportgemeinschaft, in einem Sportverein betrieben, eine ganz große Integrationskraft darstellt. die für alle Bevölkerungsschichten zutrifft. Sei es zwischen Jung und Alt, zwischen arm und reich, zwischen gesunden und behinderten Sportlern (körperliche und geistige Behinderung), zwischen deutschen und ausländischen Sportlern und hier speziell auch für Flüchtlinge. Ich glaube, das der SPORT und die sportliche Gemeinschaft der soziale Kitt in der Bevölkerung ist."

363 | 29.12.2015
Walter Pungartnik | Vizepräsident des Schachverbandes Württembergs


SE"Ich glaube daran, dass man jedes Ziel erreichen kann. Wenn man an sich und seine Fähigkeiten glaubt und immer an seinen Träumen festhält, dann lässt sich alles schaffen, was man will."

362 | 28.12.2015
Simon Ecker | Student




DD"Ich glaube daran, dass Sport in Menschen Emotionen weckt, die etwas in einem bewirken. Sport bringt Menschen einander näher, lehrt ihnen Respekt und Teamgeist. Sport erinnert uns an Werte, die wir im Alltag leicht vergessen."

361 | 27.12.2015
Deborah Dobbratz | Mitarbeiterin der Agentur ISK, die Jahr für Jahr für die Wahl zum SPORTLER DES JAHRES zuständig ist


FL"Ich bin überzeugt, dass 'fair play' auch im Fußball einkehren wird. Es sollten ein paar Mutige anfangen. Dann wird es auch chic und findet Anerkennung, bei Gegnern und Anhängern. So ist es ja auch bei der Willkommenarbeit für Flüchtlinge und Asylsuchende: das 'fair do' wirkt ansteckend."

360 | 26.12.2015
Dr. Friedrich Löblein | Arbeitskreis Asyl Pleidelsheim


TR"Ich glaube an die eigene Stärke, die eigene Kraft, die eigenen Fähigkeiten. Denn durch den Glauben an sich selbst werden aus Problemen Herausforderungen und aus Schwierigkeiten Prüfungen."

359 | 25.12.2015
Tobias Rötters | Camera Operator Sky Sport News HD


FS"Der Glaube an ein Ziel ist für einen Leistungssportler unglaublich wichtig. Auch wenn man ab und zu Rückschläge in Kauf nehmen muss, man darf den Glauben an seinen Weg und das Ziel nie verlieren."

358 | 24.12.2015
Frank Stäbler | Weltklasse-Ringer (2012 Europameister und Olympia-Teilnehmer sowie 2015 Weltmeister)


PM"Ich glaube daran, dass Sport Menschen und Kulturen verbindet. Das sehen wir bei Olympiaden und bei Weltmeisterschaften. Deswegen glaube ich auch daran, dass, gerade in der aktuellen Zeit, in der immer mehr Menschen zu uns flüchten und Schutz suchen, der Sport eine von vielen tragenden Säulen ist, mit der wir es schaffen können, diese Herausforderung zu meistern. Beim American Football entsteht recht schnell ein unvergleichliches Teamgefühl und neue Teams wachsen schnell und eng zusammen, denn jeder Spieler hat seine Aufgabe und trägt mit Kraft und Technik zum Mannschaftserfolg bei. Ebenso wird jeder Spieler benötigt um die taktischen Finessen auszuführen und um so das Spiel zu gewinnen. Die Leistung jedes Einzelnen entscheidet über Erfolg und Misserfolg! So entsteht ein essentielles Vertrauensverhältnis aber auch ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber den anderen. Beim American Football trifft man die unterschiedlichsten Charaktere an und in meinen bisherigen Mannschaften funktionierte die Integration von unterschiedlichsten Sprachen, Kulturen und Lebensansichten immer sehr gut. Bei Problemen im persönlichen Bereich hielten die Mannschaften auch immer eng zusammen und es gab immer jemanden der helfen konnte oder als Vertrauensperson galt. Ich gehe davon aus, dass dies bei anderen Mannschaften aber auch Trainingsgruppen von Einzelsportarten ähnlich ist. Durch diesen im Sport erlebten Zusammenhalt glaube ich daran, dass wir es schaffen unsere neuen Mitbürger willkommen zu heißen und gleichzeitig die Skeptiker einzubinden, um dann im neuen Jahr als ein neues Team Deutschland erfolgreich zu sein!"

357 | 23.12.2015
Patrick Müller | Sportfunktionär bei den Mannheim Knights, Ex-Teammanager der Stuttgart Scorpions (American Football)

AW"Ich glaube, dass Sport sehr viel zum Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele beiträgt. Das gilt gleichermaßen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren – ob gelegentliche Hobbysportler, ambitionierte Freizeitsportler oder Profi, über alle Leistungsklassen oder Sportarten hinweg und in allen Lebenslagen. Sport verbindet Lebensbereiche und Kulturen, bereichert, belebt und gibt Energie. Darum will und werde ich lebenslang Sport treiben und teile diese Leidenschaft gerne mit anderen."

356 | 22.12.2015
Alexandra Wicke | tätig bei der WLSB-Service GmbH im Sportmarketing, aktiv als Trainerin im Kinderhandball und Freizeitläuferin

JS"Ich glaube an die eigene Kraft! Und dass es sich immer lohnt weiterzumachen, egal wie ausweglos eine Situation zu sein scheint. Und dass ein WIR besser ist als ein ICH."

355 | 21.12.2015
Jochen Stutzky | Fußballkommentator und Fernsehmoderator [Foto: SPORT1]



AFBBewegung und Musik tun mir gut. Ob ich Rad fahre, laufe oder Orgel spiele – gerade wenn ich so aktiv bin, hilft mir das zur Ruhe. Wenn ich an einem langen Anstieg an meine Grenzen komme, oben tolle Aussichten und lange Abfahrten genieße, im Spielen versinke, komme ich zu mir. Ich merke, wie ich getragen bin - auch an den Grenzen. Glaube, Sport, Musik – sie helfen mir, dass ich mir selbst, Gott und anderen nahe komme: Ich spüre meine Wurzeln und den Himmel."

354 | 20.12.2015
Albrecht Fischer-Braun | Theologischer Leiter und Geschäftsführer der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein


TN"Ich glaube dass es einen Glauben gibt und halte mich hier an eine Aussage von Samuel Butler: 'Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts.' Deshalb glaube ich, dass das, was wir tun, letztendlich nicht nur den Betroffenen hilft, sondern auch den Menschen generell – wenn es auch nicht sofort für alle ersichtlich ist und ich glaube, dass wir dadurch in Summe zu einem besseren Miteinander finden werden."

353 | 19.12.2015
Thomas Nuss | Geschäftsführer beim Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband


CP"Ich glaube, dass es sich in vielerlei Hinsicht positiv auswirkt, wenn man das sprichwörtliche Glas möglichst häufig 'halb voll' statt 'halb leer' interpretiert, d. h., man möglichst zuversichtlich an zukünftige Aufgaben/Ereignisse denkt und man in Bezug auf eingetretene Situationen die erfreulichen Aspekte in den Vordergrund stellt anstatt sich über das, was eventuell nicht optimal war, zu ärgern, darüber traurig zu sein etc. Meinen Erfahrungen zufolge führt eine positive Grundeinstellung/Haltung zu Personen und Situationen nicht allein dazu, dass man insgesamt fröhlicher gestimmt ist und man manches leichter hinnehmen kann, sondern dies bringt auch mit sich, dass sich vieles dadurch positiv entwickelt – sozusagen als Sich-selbst-erfüllende-Prophezeiung: Wer positiv gestimmt etwas in Angriff nimmt, der trägt durch diese Grundhaltung dazu bei, dass sich tatsächlich alles insgesamt erfreulich entwickelt. Zudem glaube ich, dass sich das, was zum jeweils aktuellen Zeitpunkt eher ungünstig läuft, in eine günstige Richtung entwickelt, wenn man nur einfach lange und engagiert daran arbeitet. Daher bin ich in vielen Dingen 'hartnäckig' – nach dem Motto 'Aufgeben gilt nicht' …"

352 | 18.12.2015
Claudia Pauli | Freiberuflich tätige Sportjournalistin, u. a. tätig als Pressesprecherin des Deutschen Badminton-Verbandes


AE"Toleranz, Fairness und Teamgeist – an diese Werte des Sports glaube ich. Der Sport ist mehr als die oft zitierte 'schönste Nebensache der Welt'. Er verbindet Generationen und Kulturen, führt Menschen unterschiedlichster Herkunft und Glaubensrichtungen zusammen, überbrückt soziale Grenzen – was sowohl für die aktiv Sporttreibenden gilt als auch für das Publikum. Sport kann Massen begeistern und mobilisieren wie kaum eine andere Antriebskraft der Gesellschaft und als gesellschaftlicher Kitt über alle sonstigen Gegensätze dienen. Würden sportliche Werte auch in anderen Lebensbereichen so intensiv gelebt wie im Sport, wäre die Welt ein ganzes Stück besser."

351 | 17.12.2015
Andreas Eberle | Sportredakteur der Bietigheimer Zeitung


CF"Ich glaube daran, dass jeder die Kraft und das Vermögen dazu hat, die Welt jeden Tag ein bisschen besser zu machen und damit zu dem Platz werden zu lassen, nach dem wir uns sehnen. Ich wünsche mir dazu mehr Mut und Vertrauen, vor allem in sich selbst, mehr Achtsamkeit im Umgang mit anderen, Toleranz, Respekt und Mut. Ich wünsche mir, dass wir nie damit aufhören anzufangen."

350 | 16.12.2015
Christian Frommert | Kommunikations- und Mediendirektor des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim


HL"In mittlerweile 25 Jahren meines Berufslebens habe ich die Erfahrung gemacht, dass es in Deutschland und in der Welt Sporttreibende jeden Alters, jeden Geschlechts, jeder Sportart und jeden Leistungsniveaus gibt, die gerne ihre persönliche Geschichte erzählen. Ich glaube deshalb fest an die Vielfalt des Sports und daran, dass es für uns Medienmenschen wertvoll ist, überall sehr genau hinzuschauen und hinzuhören. Nicht nur auf Sommermärchen, Skandale, Rekorde, Sensationen und gescheiterte Olympia-Bewerbungen, sondern auch auf Amateure, Kinder, Behinderte, Ehrenamtler und jeden, der nicht im Scheinwerferlicht steht, aber nicht weniger viel zu sagen und zu erzählen hat als jene, die täglich gehört werden."

349 | 15.12.2015
Harald Landwehr | Freier Sportjournalist und Leiter des Projekts "Damenbasketball-Bundesliga für Stuttgart"


KR"Mich motivieren Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen, ihre Geschichten und Erfahrungen. Dabei kann mich ein Lächeln genauso inspirieren wie ein langes Gespräch. Ich glaube, dass Gott unsere Wege und wem wir begegnen, lenkt; wenn man sich darauf einlässt und ab und an schaut, was es links und rechts des Weges alles zu entdecken gibt, dann kann man das Leben gelassen angehen, sich über die kleinen Dinge im Leben freuen und seinen Mitmenschen mit Respekt begegnen."

348 | 14.12.2015
Katrin Radtke | Stadtverwaltung Remseck am Neckar (Fachgruppenleitung Kultur, Sport, Bürgerschaftliches Engagemen)


JW"Ich versuche, alle Menschen und ihr Tun mit dem nötigen Respekt zu behandeln. Man kann anderen gerne vorschwärmen, woran man glaubt, wofür man sich einsetzt. Wenn das ansteckt – in Ordnung. Aber ich halte es nicht für richtig, anderen immer etwas aufdrängen oder gar aufzwingen zu wollen. Sämtliche Personen, die für ein tolerantes und respektvolles Miteinander stehen, waren mir im Laufe des Lebens Orientierungspunkte. Mandela, Jesus, Dalai Lama… Ja ja, so ist er eben, der Künstler im Jahr 2015, ...im T-Shirt am Schreibtisch fair gehandelten Kaffee trinken, während im Billy-Regal das strahlungsarme Telefon klingelt. Man darf auch nicht alles zu eng sehen. Deswegen gesellen sich zu den oben genannten Köpfen auch auf jeden Fall noch Charlie Chaplin, Jaques Tati, Loriot und jede Menge andere, bei denen man herzhaft lachen kann."

347 | 13.12.2015
Jochen Weeber | Schriftsteller


MS"Ich glaube daran, dass Sport die wunderbarste Nebensache der Welt ist und werde nicht müde meinen Kindern – aber auch meinen Spielern im Fußballverein – zu vermitteln, wie wichtig Fairness, Ehrlichkeit und Respekt sind. Diese Werte nur auf den Sport zu beziehen, wäre jedoch zu kurz gedacht. In einer Zeit des konstanten Wandels, in der das Tempo, mit dem sich unser aller Leben verändert, kontinuierlich zunimmt, müssen wir gerade jüngeren Menschen Orientierung geben – ohne dabei selbst die Orientierung zu verlieren. Und dabei wiederum kann Sport helfen."

346 | 12.12.2015
Marcus Stradinger | Textchef & Senior Projektleiter Kresse & Discher Corporate Publishing, Offenburg sowie Stellvertrtender Jugendleiter und Jugendtrainer beim SV Berghaupten


OD"Jeder Konfirmand bekommt zu seiner Konfirmation einen Konfirmandenspruch, der einen sein Leben lang begleiten soll. Im mir zugeteilte Spruch geht es um Wege und Gerechtigkeit. Hosea 14, 10 besagt: 'Die Wege des Herrn sind richtig, und die Gerechten wandeln darauf.' Die Gerechtigkeit im Sport, wird insbesondere im Fußball gerne her zitiert. Auf welche Weise fand der Ball schließlich seinen Weg ins Tor? Eine in diesem Zusammenhang häufig diskutierte Frage ist auch: War der verhängte Freistoß oder Elfer, der dem Ball auf seinem Weg ins Tor vorausging, 'gerecht'? Gleicht sich dieses Empfinden, 'das war gerecht', 'das war ungerecht' im Verlauf einer Saison aus? Ich glaube schon. Der Fußball ist in dieser Hinsicht ein Spiegelbild des Lebens. Auf einem langen Lebensweg ist das nicht anders. Auch wenn wir das Leben manchmal als 'ungerecht' empfinden, sollten wir insbesondere unsere persönlichen, 'gerechten' Momente bewusst(er) wahrnehmen."

345 | 11.12.2015
Oliver Deutscher | Württembergischer Fußballverband (Abteilungsleiter Gesellschaftliche Verantwortung)


OS"Der Glaube versetzt Berge – dieses Sprichwort spiegelt sich auch im Sport wieder. Wenn ein Team an sich glaubt und sich jeder für den anderen einsetzt, kann gemeinsam eine nicht für möglich gehaltene Leistung abgerufen werden. Für alle sportbegeisterten Zuschauer zeigt sich bei großen Events immer wieder, welches Gemeinschaftsgefühl der Sport auslöst und welche Emotionen dabei frei gesetzt werden können. Ein solches Gemeinschaftsgefühl kann in diesem Umfang nur der Sport bieten."

344 | 10.12.2015
Oliver Sihler | Fanbetreuung beim Handball-Bundeslitigisten FRISCH AUF! Göppingen sowie Projektmanager beim Einzelhandelsverband "göppingercity"


KI"Ich glaube, dass der Sport und der Glaube in guter Kombination zu einer seelischen und geistigen Ausgewogenheit verhelfen. Für mich sind beides wichtige Faktoren in meinem Leben; ich bringe sie dabei in enge Verbindung mit dem Training. Nur wer trainiert, wird besser; so ist es im Sport als auch im Glauben. Auch der Glaube muss trainiert werden. Es bedarf stets von viel Durchhaltevermögen, Ausdauer und Kraft und man hat in beidem seine Höhen und Tiefen. Um Krisen besser zu meistern, sollte man also auch an was anderes glauben, als nur an den sportlichen Erfolg."

343 | 09.12.2015
Kathrin Igel | Stützpunktleiterin des Nationalmannschaftszentrum (Rhythmische Sportgymnastik)


HB"Ich glaube, dass der Sport inklusiv, integrativ und völkerverbindend ist. Im Sport ist eine Kontaktaufnahme von bislang Fremden sehr leicht und problemlos möglich, selbst über Sprachgrenzen hinweg. Die 'Sprache Sport' ist auch ohne viele Worte verständlich, und gemeinsames Sporttreiben erleichtert das Verständnis untereinander. Wer dieselben Interessen hat, versteht sich besser, und wer an Sport interessiert ist, bewegt sich im Kreis von Gleichgesinnten. Ich persönlich kann mir ein Leben ohne Sport nicht vorstellen, auch wenn meine aktiven Zeiten vorbei sind und ich mich nur noch beim Fußball mit der AH bewege oder als Zuschauer engagiert dabei bin."

342 | 08.12.2015
Hartmut Binder | Zweiter Vorsitzender der TG Nürtingen sowie ehemaliger Handballspieler und Volleyballspieler

NS"Ich glaube daran, dass wir durch gelebten Respekt gegenüber allen Menschen ein schöneres, problemfreieres Leben führen können. Gelebter Respekt heißt für mich, andere Menschen wertzuschätzen, unabhängig von beruflicher Position und gesellschaftlicher Stellung. Dazu gehört auch, die Meinung anderer nicht generell abzulehnen, sondern erst einmal anzunehmen und zu hinterfragen. Es ist schön zu erleben, wie Respekt und Wertschätzung bejaht und auch zurückgegeben wird. Mich motiviert die feste Überzeugung, dass das Gute über das Schlechte obsiegen wird und es sich dafür lohnt, Werte zu leben und auch in seinem privaten, beruflichem und gesellschaftlichem Umfeld zu kommunizieren."

341 | 07.12.2015
Dr. Nikolaus Schleicher | Geschäftsführer der rehamed GmbH und Präsident der Stuttgarter Prominentenkicker


GN"Wenn ich sehe, wie meine Kinder an das Christkind glauben und voll Vorfreude auf Weihnachten sind, schöpfe ich daraus Kraft und Inspiration für meinen Beruf. Der Glaube versetzt Berge."

340 | 06.12.2015
Prof. Dr. Gerd Nufer | Direktor Deutsches Institut für Sportmarketing



UH"Vertrauen ist für mich ein Schlüsselwort in der Beziehung zwischen Menschen. Vertrauen ist ein Kennzeichen gegenseitiger Wertschätzung, Öffnung und eine Möglichkeit, Menschen in Gelassenheit und Zuversicht zu begegnen. Vertrauen hilft aber auch im Alltag eines Büroteams und im täglichen 'Klein-Klein' von Gremien, Organisationen und Sitzungen. Je mehr ich Vertrauen zu anderen Menschen habe und entwickle umso mehr erfahre ich, dass auch sie Vertrauen mir gegenüber haben und entwickeln. Letztlich gründet mein Vertrauen gegenüber Menschen im Vertrauen zu Gott und im Vertrauen Gottes zu mir. Ihm kann ich mich mit allem anvertrauen und ihm kann ich alles anvertrauen.
Das nennen wir Christen mit einem anderen Wort: Glauben."

339 | 05.12.2015
Ulrich Hirsch | Geschäftsführer beim Gustav-Adolf-Werk Württemberg


CM"Ich glaube daran, dass der Sport in seiner ganzen Vielfalt ein wichtiger Erfahrungsschatz für unser Leben bietet. Sport polarisiert und fasziniert. Er begeistert und reißt die Menschen mit sich wie nichts anders auf der Welt. Sport steht für mich für Begeisterung, Hingabe, Emotionalität, Leidenschaft und Fairness. Jeder Sportler kann ein Gewinner sein, nicht nur derjenige, der auf dem Treppchen ganz oben steht oder als Erster ins Ziel läuft. Ich glaube daran, dass uns Sport ein Gefühl der Zusammengehörigkeit vermittelt und uns zeigt, dass wir den Anderen für unser (Lebens-)Glück und unseren Erfolg brauchen."

338 | 04.12.2015
Claudia Münkel | Stadt Kornwestheim (Fachbereichsleiterin Kultur und Sport sowie Eigenbetriebsleiterin Das K)


FG"Als junger Rennfahrer steht der Glaube nicht unbedingt an erster Stelle, jedoch ist er im Unterbewusstsein ständig dabei. Es ist mehr ein Zusammenspiel aus Training, Wille, Talent, Disziplin und am Ende der Glaube welche zum Erfolg führen. Meine vier Grundschuljahre auf der Freien evangelischen Schule Stuttgart lehrten mich, auf Gott zu vertrauen kombiniert mit den eigenen Fähigkeiten erfolgreich zu werden, egal ob im Motorsport oder im Alltag."

337 | 03.12.2015
Finn Gehrsitz | 11-jähriger Rennfahrer


CK"Sportvereine sind für viele Menschen ein zweites Zuhause. Sie liefern ein wichtiges Stück Identität. Menschen, die zusammenkommen um Sport zu treiben, geben sich gegenseitig Halt und das Wissen, was richtig ist. Sportvereine sind damit ein überaus wichtiger Bestandteil unsere Gesellschaft. Ihre Mitglieder organisieren hierzulande meist ehrenamtlich den Sport und all die Aktivitäten rund um Nachwuchs- und Jugendarbeit. Ich will Sportvereine ganz wesentlich beim Datenschutz unterstützen, um ihnen einen wichtigen Teil ihrer Souveränität zurückzugeben. Ich will dafür sorgen, dass sie auch in Zukunft erfolgreich diese wichtige Arbeit verrichten können."

336 | 02.12.2015
Christof Kugler | Geschäftsführer der 7Mann Media GmbH


ME"Ich glaube an die 'erdende' Kraft des Sports: Wenn ich in meinem Berufsleben als Führungskräfte-Trainer Sport in meine Seminare integriere, erlebe ich immer wieder, dass dadurch eine sehr lockere und ehrliche Atmosphäre entsteht. Oft fühle ich mich bei einer gemeinsamen Runde Joggen oder Basketball meinen Teilnehmenden menschlich näher, als wenn wir uns am ersten Tag mit Anzug und Krawatte gegenüberstehen. Das Besondere: Die durch den Sport geschaffene Beziehungsebene überträgt sich dann auch meist auch auf die weitere Zusammenarbeit mit 'Schlips und Kragen'!"

335 | 01.12.2015
Dr. Martin Emrich | Mental-Trainer für Spitzensportler und Business Coach


MC"Ich glaube an die positive Kraft von Sport für die Balance des Menschen. Wie so viele andere in unserer westlichen Welt bemühe ich in meiner täglichen Arbeit vor allem meinen Kopf: Ich führe Gespräche, berate mich, sitze am Schreibtisch. Abends aufs Rad zu steigen, mich beim Fitness auszupowern oder beim Yoga zu stretchen – da ist das, was meinen Kopf am Laufen hält! Umso besser, wenn man sich dabei mit anderen austauschen kann oder im freundlichen Wettkampf messen. Sport ist der körperliche Ausgleich in unserer gedankengesteuerten Welt."

334 | 30.11.2015
Melanie Croyé | Journalistin


WS"Immer wieder, wenn ich auf der südlichen Hälfte unseres Planeten unterwegs war, wurde mir bewusst, welch unglaubliches Glück ich doch hatte, wohlbehütet mitten in Europa, in Deutschland auf die Welt gekommen zu sein. Ein Umstand, für den ich so gar nichts kann. Ich habe mir das nicht verdient. Ich hatte einfach verdammtes Glück!

Wenn in diesen Tagen sich immer mehr Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten aufmachen, um nach einem besseren Leben zu suchen, dann verstehe ich das. Ja mehr noch, ich sehe es als meine Pflicht an, mein Glück mit ihnen zu teilen. In den letzten Monaten hatte ich viele Begegnungen mit Flüchtlingen, und ich weiß nicht genau wer da mehr profitiert hat, die Flüchtlinge oder ich.

Wenn nun Pegida durch die Straßen Deutschlands marschiert, Asylbewerberheime in Flammen aufgehen und Flüchtlinge mit Terroristen in einen Topf geworfen werden, dann müssen wir diesem Wahnsinn entgegentreten. Ich denke, die, die da kommen machen unser Land bunter und reicher! Wir sollten sie willkommen heißen! Ich glaube wir schaffen das!"

333 | 29.11.2015
Wolfgang Schmidt | Freier Fotograf aus Ammerbuch


HS"Ich verbinde mit Sport Freiheit, Gemeinschaft und Herausforderung. Sportvereine schaffen einen Ort, um das zu erleben. Ich liebe es aber auch in der Natur sportlich unterwegs zu sein wie z.B. beim Wandern. Genau hier erlebe ich Gottes Schöpfung und fühle mich auf einem Gipfel dem Himmel sehr nahe. Ich glaube, dass es Gott wichtig ist, dass es uns Menschen körperlich und geistig gut geht. Dazu kann der Sport viel beitragen. Sport fördert Gemeinschaft, Sport hält den Körper fit. Er bietet zudem auch einen Ausgleich für die Seele und macht einfach Spaß ... Ich sehe aktuell meine Berufung darin, Sportvereine in Sachen Sponsoring zu unterstützen. Mir ist es wichtig, dass viele Menschen die Vorteile des Sports genießen können und körperlich sowie geistig fit bleiben."

332 | 28.11.2015
Heike Schmid | SuN (Sponsoring und Netzwerke)


MS"Ich glaube vor allem daran, dass harte und ehrliche Arbeit einen voranbringen können. Und dass es sich auch dann lohnt, daran festzuhalten, wenn der dunkle Pfad einmal leichter erscheint. Das haben mir meine Eltern immer vermittelt. Deshalb glaube ich an einen Sport, der auch ohne Bestechung, Doping, Wettmanipulation und sonstige Betrügereien hell erstrahlen, Menschen begeistern und Völker verbinden kann. Und ich glaube, dass es im Fußball auch noch andere, vielleicht sogar effektivere, 'Reißleinen' gibt als Trainerentlassungen."

331 | 27.11.2015
Mathias Schmid | Lokal- und Sportredakteur beim Stadtanzeiger für die Wirtschaftsregion Stuttgart; zudem schreibt er unter anderem für das Fußball-Fachmagazin kicker


JHT"'Never Stop Believing!' – das sind Worte, die mich während meines Lebens bzw. Sportlerdaseins, tagtäglich begleitet, angespornt und motiviert haben, trotz jedweder Niederlage, Nachteile jeder Art oder Verletzungen, weiter zu kämpfen, um meine Träume und Ziele Wirklichkeit werden zu lassen! Für mich stellt der Sport zudem auch eine schöne Möglichkeit dar, Kindern mit Migrationshintergrund eine Plattform anzubieten, die Integration erfolgsversprechend, mittels der hier weit verbreiteten Vereinsstrukturen zu ermöglichen, Anknüpfpunkte zu schaffen und die hiesigen Werte mittels der 'Universalsprache Sport' zu vermitteln. Gerade in Zeiten von neuaufflammenden Integrationsdebatten glaube ich daran, dass der Sport mit all diesen Aspekten helfen kann, Fremdes zueinander zu bringen. Zudem kann er, wie auch in meinem Falle, in den verschiedensten Lebenslagen als Motivator fungieren, um 'nicht aufzuhören (an Ziele und Träume) zu glauben'."

330 | 26.11.2015
John-Henry Tate | ehemaliger Deutscher Meister über 100 Meter und 200 Meter (Altersklasse U 18)


KZ"Ich glaube daran, dass Sport wie ein Medikament wirken kann und vor Erkrankungen schützt. Sogar bei chronischen Krankheiten hat Bewegung in der Zwischenzeit den gleichen Stellenwert wie eine medikamentöser Behandlung. Dieses Potenzial von Sport und Bewegung muss zukünftig noch weiter genutzt, verbreitet und erforscht werden."

329 | 25.11.2015
Kerstin Zentgraf | Sportmanagerin & Sportwissenschaftlerin bei der Sportvereinigung Feuerbach 1883 sowie ehemalige Basketballerin und Leichtathletin


JS"Der Glaube versetzt Berge – jeden Tag – und macht uns damit immer etwas stärker, auch die Leiden des aktiven Sportlers zu ertragen."

328 | 24.11.2015
Jürgen Scholz | Bürgermeister von Sersheim sowie Präsident des Württembergischen Leichtathletik-Verbandes




OK"Von Mark Twain stammt das Zitat: 'Wer nicht weiß, wo er hin will, darf sich nicht wundern, wo er ankommt.' Zu wissen woher man kommt, wer man ist, was man mag und auch was man nicht mag, was man kann und was man nicht kann – es ist nie zu früh und auch nie zu spät, zu lernen, an sich zu glauben."

327 | 23.11.2015
Oliver Kaufmann | Teamleiter Postproduktion bei "Die Ligen GmbH" sowie Jugendtrainer und Tischtennisspieler beim TSV Georgii Allianz Stuttgart


KM"Ich glaube, dass jeder Mensch die Welt ein bisschen besser machen kann. Respekt und Achtung gegenüber unserer Mitmenschen sind dabei wichtige Werte, die im Sport vermittelt und gelebt werden. Der Sport schafft eine Begegnung auf Augenhöhe. Herkunft, Bildung, Religion und Sprache spielen keine Rolle. Vor allem junge Menschen sollten so früh wie möglich Sport treiben, um Gemeinschaft und Teamgeist zu erleben. Dies wird ihr Leben prägen und für ihre Zukunft eine wichtige Rolle spielen."

326 | 22.11.2015
Katharina Martin | Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart (Leiterin Hochschulsport)


TV"Im Sport erfährt man die Herausforderungen, die man im 'normalen' Leben so nicht erfährt – egal ob aktiv oder passiv. Als Stadionsprecher beim Fußballdrittligisten SG Sonnenhof Großaspach habe ich keine bestimmten Rituale, das Kribbeln im Bauch ist aber extremer. Anders bei den sportlichen Vergleichen im Pool-Billard, egal ob bei großen Rollstuhlmeisterschaften oder im alltäglichen Ligabetrieb gegen Nichtbehinderte. Ein Teddybär als Maskottchen sitzt ebenso am Tisch wie ich mit einem besonderen Würfel spiele, während ich meinem Kontrahenten zusehen muss. Dies gilt zu meiner eigenen Art die Konzentration zu erhalten – oftmals helfen meine Glücksbringer."

325 | 21.11.2015
Tankred "Tai" Volkmer | Billard-Europameister (9-Ball-Team/1994) sowie Stadionsprecher der SG Sonnenhof Großaspach


WS"Ich glaube daran, dass der Mensch viel erreichen kann, wenn er sein Wissen, seine Willensstärke und die Kraft seines Glaubens entsprechen einsetzt. Der Sport würde ohne 'Ehrenamtliche' nicht funktionieren. Ich hoffe, dass sich weiterhin viele Ehrenamtliche finden werden, die sich selbstlos für unseren Sport einsetzen."

324 | 20.11.2015
Wilfried Scheible | Tanzsportverband Württemberg (Präsident), SportRegion Stuttgart (Schatzmeister), Sportkreis Stuttgart (Vizepräsident) sowie Astoria Stuttgart (Präsident)


SW"Ich glaube an die magische Kraft der Gemeinschaft von Menschen. Wo immer wir zusammen kommen und miteinander an einem Strang ziehen, geschieht Großes. Im Sport wird das besonders deutlich. Haben Viele das gleiche Ziel zuversichtlich im Fokus, stellt sich magisches Wachstum ein.

Und ich glaube grundsätzlich an das Gute im Menschen, freue mich jeden Morgen auf den Tag, der vor mir liegt, voller Neugier wer mir begegnet und wen ich kennenlernen darf. Wenn's mal turbulent zugeht, erden mich Sport oder Musik. Sport zum Auspowern, Musik zum Besänftigen.

Ein Brauch, der mir Glück bringen soll? Glücklich macht allein die Zufriedenheit. Und ob man zufrieden ist, entscheidet man selbst genauso, wie man nur alleine für sich definieren kann, was Glück bedeutet."

323 | 19.11.2015
Stefanie Wunder | VfL Herrenberg (Geschäftsführerin)


BK"Ich glaube daran, dass Sport die Welt ein bisschen besser macht. Fairness, Ehrgeiz, Niederlagen einstecken und den anderen respektieren, Siege feiern, Beharrlichkeit, Kampfgeist, Spaß, Motivation, sich auf Augenhöhe begegnen – das sind alles sportliche Attribute, die ich in meiner Karriere und Arbeit kennenlernen durfte und die das Miteinander im Geschäftsleben und in der Gesellschaft positiv prägen."

322 | 18.11.2015
Bernd Kunkler | 1. Vorstand des TC Mössingen sowie Delegierter des Württembergischen Tennis-Bundes


JS"Ich glaube, dass Bewegung dem Leben gut tut. Die Bibel steckt voller Geschichten, die davon erzählen. Gleich am Anfang macht sich Abraham auf den Weg in ein neues Land. Dieses Motiv zieht sich durch meine Arbeit als Autor: Am liebsten schreibe ich über Menschen, die das Wagnis eingehen, Überkommenes zu verlassen. Und weil ich meine Tätigkeit hauptsächlich im Sitzen ausübe, ist es ein großartiger Ausgleich, mit dem Rad bis in die Berge zu fahren. Zu staunen, wie weit ich aus eigener Kraft kommen kann. Und wie wenig es braucht, um intensiv zu leben."

321 | 17.11.2015
Johannes Schweikle | Journalist und Autor


BT"Mich motiviert, dass ich durch meine Arbeit einen Beitrag zu einer demokratischen Gesellschaft leisten kann, in der die Rechte des Grundgesetzes für alle Bürger gelten, unabhängig von Herkunft, Religion oder Geschlecht. Sport gibt mir immer wieder Energie für diese Aufgabe – egal, wie müde ich vorher war, danach bin ich entspannt und fit."

320 | 16.11.2015
Barbara Tomforde | Landratsamt Tübingen (Abteilung Soziales)


HS"Ich glaube daran, dass der Sport ein wertvolles Erfahrungsfeld für das Leben bieten kann. Die Kernfrage ist dabei: Was ist uns im Sport wichtig? Wofür setzen wir uns ein? Ist es allein der sportliche Erfolg, der am Ende zählt? Ist es nur das gute Zusammenspiel im Team oder vielleicht auch das Miteinander mit dem 'Gegner'? Schaue ich nur nach mir oder lasse ich mich wirklich auf den Anderen ein?

Ich glaube daran, dass wir im Sport voneinander lernen können. Nicht nur der Spieler vom Trainer, sondern auch der Trainer vom Spieler. Und so auch der Erwachsene vom Kind, der Sieger vom Verlierer, der Funktionär vom Vereinsmitglied, der Einheimische vom Ausländer oder der Christ vom Moslem. Lassen wir uns im Sport darauf ein? Es wird uns verändern.

Ich glaube daran, dass so jeder im Sport Gewinner werden kann. Nicht nur diejenigen, die vorne dabei sind, die auf dem Siegertreppchen stehen. Für diesen Wert setze ich mich ein, als Sportler, Mensch und Christ. Eine biblische Herausforderung leitet mich: 'Liebe deinen Nächsten wie dich selbst'. Darauf lasse ich mich ein und merke, es ist ein Gewinn fürs Leben."

319 | 15.11.2015
Henrik Struve | Landesreferent für den Eichenkreuz-Sport im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg, Mitinitiator der CVJM-bewegt-Kampagne "Kommt raus – wir wollen mit euch spielen" sowie Weltmeister im Indiaca


US"Ich glaube an die Kraft der Gemeinschaft …

… für uns BMX-Sportler in Baden-Württemberg liegen Fluch und Segen nah beieinander. Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Bahnen, so viele Vereine wie im Großraum Stuttgart, jedoch keiner der Verein hat Dimension 'Großes' zu bewegen. International ist Deutschland ein BMX-Entwicklungsland. Neben sportliche Leidenschaft brauchen wir in Deutschland leistungsfähige Organisationsstrukturen und eine international wettbewerbsfähige Sportstätteninfrastruktur. Zwölf BMX-Sport aktive Vereine – vereint in der BMX-Union STUTTGART – sind in der Lage eine auch international spürbare Kraft zu entwickeln.
Es gibt viel zu tun. Gemeinsam werden wir mehr erreichen … Ich glaube fest daran."

318 | 14.11.2015
Uwe Skrzypek | Württembergischer Radsportverband (BMX Leistungssportkoordinator) und BMX-Union STUTTGART (designierter 1. Vorstand)


TW"'Wer oben ist, darf die unten nicht vergessen' – so hat einst Sepp Herberger seine Motivation zur Gründung der Sepp-Herberger-Stiftung und seines persönlichen Engagements in Justizvollzugsanstalten zusammengefasst. Dieser Gedanke motiviert uns in der Stiftung jeden Tag aufs Neue. Wir glauben an die integrative Kraft des Sports und daran, dass Fußball mehr ist als ein 1:0 - viel mehr ..."

317 | 13.11.2015
Tobias Wrzesinski | Stellvertretender Geschäftsführer der DFB-Stiftungen Egidius Braun und Sepp Herberger


ER"Woran ich glaube? Auch wenn es nicht mehr zeitgemäß scheint an Gott, was mich aber nicht davon abhält für mein Leben selbst die Verantwortung zu übernehmen."

316 | 12.11.2015
Elke Rutschmann | Journalistin




JK"Mich begleiten bei meiner täglichen Arbeit eine Vielzahl von unterschiedlichsten Menschen. Seit meiner Krebserkrankung bin ich ein Klardenker und versuche ehrlich, demütig und dankbar jeden Tag im Hier und Jetzt zu leben. Der Glaube an mein Bauchgefühl, die unsichtbare Intuition, die mich in allen Entscheidungen des Lebens immer richtig beraten und noch nie im Stich gelassen hat, begleitet mich auf meinem täglichen Weg. Das Vertrauen meiner Familie, meiner Mitarbeiter, Kunden und Freunde, das ist mein täglicher Antrieb Neues zu gestalten und unsere Projekte gemeinsam zu realisieren und für uns alle zum Erfolg zu bringen. Es gibt doch nichts Schöneres, als gemeinsam im Team Erfolg zu haben – ob im Alltag, im Beruf oder im Sport. Der bedingungslose Glaube, an sich und seine inneren Werte, Ziele zu erreichen kann alles möglich machen. Daher habe Ich mein Hobby zu meinem zweiten Beruf gemacht – den 'sportlichen' Erfolg im Bild festzuhalten …"

315 | 11.11.2015
Jens Körner | Geschäftsführer Körner Ingenieure Waiblingen & freier Sportfotograf


BZ"Woran ich glaube?

Ich bin fest überzeugt von der unermesslichen Wirkung des Sports in all seiner Vielfalt, all seinen Facetten und mit all seinen Möglichkeiten, die er mit sich bringt. Sport fasziniert, polarisiert und bewegt die Menschen wie nichts und niemand sonst. Er steht für Emotionalität, Loyalität und Hingabe zugleich.

Vor dem Hintergrund meiner täglichen Arbeit bei der Bundesliga-Stiftung erlebe und spüre ich sie immer wieder aufs Neue: Diese gewaltige integrative Kraft des Sports, die sich mit einer schieren Leichtigkeit über Grenzen, Hindernisse und Hürden des Alltags hinwegsetzt, die zur Verständigung keine Sprache benötigt und weder Hautfarbe noch Religion, Herkunft und sozialen Hintergrund kennt.

Sport vermittelt uns gesellschaftliche Werte auf höchster Ebene: Respekt und Fairplay ebenso wie Teamgeist, Kameradschaft und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit lernen wir spielerisch, beinahe ohne es überhaupt richtig mitzubekommen. Genauso lehrt uns Sport Niederlagen zu verarbeiten, aus ihnen zu lernen, sie wegzustecken um gestärkt weitermachen und nach vorne blicken zu können.

Wenn ich selbst aktiv Sport betreibe, ziehe ich zudem viel Kraft und Energie von den Menschen, die mir nahe stehen. Familie und Freunde, Menschen, die mir am Herzen liegen, mir wichtig sind und für die ich einstehe, die mich jedoch ebenso wissen und spüren lassen, dass ich Ihnen am Herzen liege und wichtig bin.

Auf diese Weise fordert und fördert mich der Sport jeden Tag aufs Neue und hilft mir so, mich selbst weiterzuentwickeln."

314 | 10.11.2015
Bastian Zimmermann | Bundesliga-Stiftung (Junior Projektmanager)


PH"Ich glaube daran, dass der Sport und der Glaube eng miteinander verknüpft sind. Nicht nur der Glaube an einen Gott, der dir Hoffnung schenkt, sondern auch der Glaube an die eigenen Fähigkeiten haben mich als Sportler schon öfters motiviert und mir dazu verholfen, nach Niederschlägen nicht aufzugeben, sondern weiter zu kämpfen, um mich somit immer weiter den persönlichen Zielen nähern zu können. Außerdem glaube ich nicht nur daran, dass der Glaube den Sport beeinflusst, sondern, dass der Sport auch den Glauben beeinflusst. Denn im Sport lernt man den Glaube an sein Team und seine Mitspieler in guten wie auch in schlechten Zeiten.“

313 | 09.11.2015
Philipp Hirschfeld | Schüler des Lise-Meitner-Gymnasiums Remseck


SL"Ich glaube, dass Selbstbewusstsein und Demut sich ergänzen müssen – im Sport und in der Kirche. Jeder von uns, der eine Sportart besonders gut ausübt, darf stolz darauf sein. Jeder von uns, der sich in der Kirche eine Position erarbeitet hat, darf stolz darauf sein. Aber es ist wichtig, auch während des Erfolgs die Demut nicht zu verlieren. Sondern zu wissen, dass die eigene harte Arbeit nur die eine Seite ist. Denn Talent, Glück und Menschen, die uns auf unserem Weg unterstützen, sind mindestens genauso wichtig. Daran glaube ich."

312 | 08.11.2015
Simon Linder | Eventhallensprecher bei den MHP RIESEN Ludwigsburg


CS"Ich bin davon überzeugt, dass Sport unser Leben in jedem Fall bereichert.
Auf unterschiedlichste Weise – im aktiven und passiven Bereich.
Das Gemeinschaftserlebnis macht jeden wichtig.
Den aktiven Sportler, die Trainer und Betreuer, die Organisatoren, Verbände, die Helfer die Zuschauer und Fans.
Jeder kann am Sport teilhaben und seinen Platz finden.
Das ist einfach großartig!

Sport passiert im Kopf."

311 | 07.11.2015
Corinna Stöhr | Projektinitiatorin der HSC SchmOeff '04


JM"Der Sport ist nicht nur Zugang zu körperlicher Betätigung, sich fit zu machen und gut auszusehen, sondern Sport ist weitaus mehr. Ich glaube daran, dass durch Sport in der Gemeinschaft, ob jeder für sich gemeinsam in einer Sportgruppe oder alle für einen in einer Mannschaftssportart, den Menschen entwickelt und erzieht. Der Sport gab mir in meiner Jugendzeit viel. Ob tolle sportliche Erfahrungen mit überragenden Mannschaftssiegen oder soziale Aktivitäten der Mannschaft oder des Vereins. Dieses Gefühl möchte ich heute als Trainer einer Jugendmannschaft zurückgeben. Besonders diese Verbundenheit mit den anderen Sportkameraden, die gemeinsame Trainingsarbeit und der Trainingsfleiß, den man tagtäglich aufbringt, ist für mich besonders. Daraus ergeben sich oft Freundschaften, die noch über die aktive Sportlerlaufbahn bestehen bleiben."

310 | 06.11.2015
Johannes Mörbe | Sportvereine in Remseck (Geschäftsführung & Mitgliederverwaltung)


BB"Journalist und Glauben. Das passt so wenig zusammen wie KSC-Fan in Stuttgart zu sein. Meint man. Journalisten glauben an nichts mehr. Nicht an das Gute im Menschen. Nicht an das, was ihnen täglich aufgetischt wird. Und schon gar nicht an die Zukunft ihres Berufs. Andersherum glauben immer weniger Menschen daran, was ihnen täglich in der Zeitung, im Fernsehen, im Internet oder im Radio präsentiert wird. Das Wort der Lügenpresse macht die Runde. Der Nimbus der allmächtigen Weisheit der Schreiberlinge ist Vergangenheit. Gut so. Ich glaube allerdings an meinen Beruf. Weil er mit Freude macht, weil er Berufung ist. Und ich glaube an Menschen, die mir jeden Tag tolle Geschichten liefern."

309 | 05.11.2015
Benjamin Brumm | Journalist


US"Ich glaube an Schwarmintelligenz im positiven Sinn. Deshalb bin ich froh darüber, dass dienstlich und privat Weggefährten mit ganz unterschiedlichen Begabungen um mich sind und wir immer wieder Initiativen und Projekte, vorwiegend für Kinder und Jugendliche, auf den Weg bringen und gestalten können. 'Leben ist Bewegung – Bewegung ist Leben', ein Leitsatz, der mich schon viele Jahre begleitet, scheint vor dem Hintergrund der großen Herausforderungen, vor denen wir stehen und die wir nur gemeinsam schaffen können, immer mehr an Bedeutung zu gewinnen. Dankbar bin ich dafür, dass Gott meine und unsere Füße dazu auf weiten Raum stellt. (Psalm 31,9b)"

308 | 04.11.2015
Ulla Seitz | Stellvertretende Leiterin des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg


MG"Mein Glaube stützt sich vor allem auf das Gute im Menschen in der Gemeinschaft. Die Grundbedingung für das Funktionieren dieser Gemeinschaft ist die Schaffung und Pflege einer Balance zwischen Geben und Nehmen. Und es entsteht eine Atmosphäre der Geborgenheit als Antwort auf Anonymität, Vereinzelung und Ausgrenzung. Das ist mir ein wichtiges Anliegen."

307 | 03.11.2015
Michael Giehrl | ehemaliger Präsident des Handballverbandes Württemberg sowie Mitglied im Arbeitskreis Kirche und Sport in Württemberg


EB"Als Präsidentin des DJK-Sportverbandes, des katholischen Sportverbandes in Deutschland, empfinde ich das ehrenamtliche Engagement als Bereicherung meines Lebens – und diese Bereicherung in einem christlichen, einem kirchlichen Verband zu erfahren, bedeutet mir sehr viel. Gemäß unserem Leitbild 'Sport um der Menschen willen', ist es uns wichtig, dass der Sport dem Menschen dient und nicht umgekehrt und die Grundlage für diese Orientierung liegt im Glauben. Als Übungsleiterin in meinem Sportverein versuche ich diese Orientierung auch an die Basis zu bringen, denn 'was wirklich wichtig ist im Leben, sind nicht die Siege – es sind die Menschen'."

306 | 02.11.2015
Elsbeth Beha | Präsidentin des DJK-Sportverbandes


RB"Woran ich glaube: Ich glaube an die innere Stärke und an den Willen, den jeder Mensch in sich hat, ganz gleich bei welchem Thema. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob jemand arm ist, oder reich, woher er kommt, oder an wen er glaubt ... Wenn man etwas unbedingt von ganzem Herzen erreichen möchte, immer dran bleibt, Rückschläge in Kauf nimmt, aber nie nachlässt und aufgibt, dann wird sich dieses Ziel erfüllen. Ich habe im Leben schon viele Ziele erreicht, die ich mir vorgenommen habe, sei es in der Handball-Bundesliga zu spielen, oder diese Trikotsammlung, die ich besitze, die sicherlich ihresgleichen sucht..."

305 | 01.11.2015
Ralf Burkhart | ehemaliger Bundesliga-Handballer (u.a. FRISCH AUF! Göppingen) sowie leidenschaftlicher Trikot-Sammler (www.youtube.com/watch?v=Y5RMd-a5McM)


Die Zitate aus den Monaten Januar und Februar: [hier]

Die Zitate aus den Monaten März und April: [hier]

Die Zitate aus den Monaten Mai und Juni: [hier]

Die Zitate aus den Monaten Juli und August: [hier]

Die Zitate aus den Monaten September und Oktober: [hier]

button-yt button-fb
button-yt

Veranstaltungen

Eventsuche



Die nächsten Events

30.07.2016 - American Football

30.07.2016 - American Football

30.07.2016 - Faustball

30.07.2016 - Volkslauf

30.07.2016 - Volkslauf

» Alle Events anzeigen

Sportangebote

Wo gibt es Yoga-, Golf-, Selbstverteidigungs- und Squash-Anbieter, ein Fitnessstudio oder eine Tanzschule in der Region Stuttgart? Auf der Seite www.citysports.de sind bundesweit über 170.000 Angebote für aktive Freizeit und ein gesundes Leben zu finden.

www.citysports.de









hintergrund